Generalstab meldet 229 Gefechte an der Front, die Mehrheit davon in Richtungen Huljaipole und Pokrowsk

Generalstab meldet 229 Gefechte an der Front, die Mehrheit davon in Richtungen Huljaipole und Pokrowsk

Ukrinform Nachrichten
Am 4. Januar kam es zu 229 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Die Mehrheit von feindlichen Angriffen schlugen die ukrainischen Verteidiger in Richtungen Huljaipole und Pokrowsk zurück.

Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine – Stand 08:00 Uhr, Montag, 5. Januar.

Die russischen Besatzer verübten einen Raketenangriff mit einer Rakete, flogen 62 Luftangriffe, warfen 185 gelenkte Fliegerbomben auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab. Die Russen feuerten auch 4.016 Mal mit Artillerie die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab, darunter 84 Mal mit Mehrfachraketenwerfern. Sie setzten außerdem 5.232 Kamikaze-Drohnen ein, heißt es in der Mitteilung.

Mehrere Siedlungen in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja waren unter feindlichem Luftangriff.

Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 4.Januar neun Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten, militärischer Ausrüstung und dem Kriegsgerät der Besatzer, drei Artilleriesysteme, ein Mittel für elektronische Kriegsführung, zwei feindliche Bodenkontrollstationen für Drohnen.

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk feuerten die Besatzer 99 Mal die ukrainischen Stellungen und Siedlungen ab, darunter ein Mal mit Mehrfachraketenwerfern.

Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk stoppten die ukrainischen Truppen bei den Siedlungen Wowtschansk, Staryzi, Prylipki, Fyholiwka und Richtung Isbyzke, Kutkiwka acht Angriffe der Russen.

Im Bereich Kupjansk gab es am 4. Januar drei feindliche Angriffe. Die ukrainischen Einheiten wehrten Attacken der Invasoren bei Stepowa Nowosseliwka, Perschotrawnewe und Richtung Petropawliwka ab.

Im Raum Lyman führten die Besatzer zehn Sturmangriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Nowosseliwka, Kolodjasne und Torske in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.

Im Bereich Slowjansk schlugen die ukrainischen Einheiten acht Angriffe der Russen bei Droniwka, Siwersk, Swjato-Pokrowske zurück.

Im Raum Kramatorsk wurde ein Kampf bei der Siedlung Stupotschky gemeldet.

In Richtung Kostjantyniwka gab es am 4. Januar 18 Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Pleschtschijiwka, Oleksandro-Schultyne, Russyn Jar, Jabluniwka und Richtung Sofijiwka.

Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen am 4. Januar 54 Angriffe der russischen Invasoren bei den Siedlungen Schachowe, Nykanoriwka, Rodynske, Myrnohrad, Pokrowsk, Kotlyne, Udatschne, Molodezeke und Richtung Nowopawliwka.

In Richtung Oleksandriwsk führten die Russen 24 Attacken bei den Siedlungen Selenyj Hai, Oleksandrohrad, Sosniwka, Worone, Wyschnewe, Solodke und Richtung Jehoriwka.

Im Raum Huljaipole schlugen die ukrainischen Einheiten 65 feindliche Angriffe bei den Siedlungen Selene, Huljaipole, Warwariwka, Doroschnjanka und Richtung Swjatopetriwka zurück.

In Bereichen Orichiw versuchten die Besatzer am 4. Januar acht Mal bei den Ortschaften Plawni. Mala Tokmatschka, Schtscherbaky und Stepowe die ukrainischen Verteidigungslinien zu durchbrechen.  

Im Raum Prydniprowsk gab es am 4. Januar keine Kämpfe.

Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 5. Januar 2026 bei rund 1.212.520 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 990 weitere Besatzer getötet.   


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