In Region Luhansk fünf Opfer des russischen Beschusses

In Region Luhansk fünf Opfer des russischen Beschusses

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Ukrinform Nachrichten
Am 4. Mai wurden in der Region Luhansk fünf Leichen von Menschen gefunden, die infolge des russischen Beschusses starben, ließ der Pressedienst der regionalen Militärverwaltung von Luhansk auf Facebook mitteilen, berichtet Ukrinform.

„Zu diesem Zeitpunkt sind die Leichen von fünf Menschen gefunden und identifiziert worden. Zwei von ihnen sind Männer aus Nowoiwaniwka, die am Abend des 3. Mai unter russischen Angriff gerieten. Ein Mann aus Toschkiwka und eine Frau aus Wojewodiwka starben am Morgen und ein Mann aus Popasna am Nachmittag“, teilte der Leiter der Region, Serhij Hajdaj.

Ihm zufolge sind es nicht die endgültigen Informationen, da in den Gemeinden Popasna und Hirske Häuser nacheinander brennen. So wurden allein in Hirske mindestens acht Häuser zerstört oder beschädigt, drei - in Komyschuwas, vier - in Sewerodonezk, vier - in Lyssytschansk und mindestens vier - in Nowodruschesk.

Insgesamt hat der Feind in den letzten 24 Stunden, am 4. Mai, 24 zerstörerische Angriffe auf friedliche Wohnungen von Einwohnern des Gebiets verübt. Unter sieben schwere Artillerieangriffe der Russen geriet Sewerodonezk, noch sieben Angriffe gab es auf die Gemeinden Popasnjanska und Hirske und vier - auf Lyssytschansk.

Elf feindliche Angriffe wurden in den Oblasten Luhansk und Donezk in den letzten 24 Stunden abgewehrt, fünf Panzer, sieben gepanzerte Kampffahrzeuge und fünf Fahrzeuge des Feindes zerschlagen.

Der Feind versucht, Offensivoperationen in Richtungen Sewerodonezk und Popasna durchzuführen, aber ohne Erfolg.

Nach operativen Informationen des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum Stand vom 5. Mai 6:00 Uhr dauern die feindlichen Artilleriebeschüsse entlang der Kontaktlinie in Richtungen Donezk und Tawrijsk an.

yv


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