Gemäldeausstellung von Suschtschenko im Gebäude Kyjiwer Stadtverwaltung

Gemäldeausstellung von Suschtschenko im Gebäude Kyjiwer Stadtverwaltung

Ukrinform Nachrichten
Im Gebäude der Kyjiwer Staatlichen Stadtverwaltung findet vom 4. bis zum 28. April eine Kunstausstellung statt, die die Arbeiten des Ukrinform-Korrespondenten Roman Suschtschenko präsentieren wird.

Das gab der verdiente Maler der Ukraine, Oleksandr Doroschenko, auf Facebook bekannt.

„Liebe Freunde, am 4. April findet um 16:00 Uhr im Gebäude der Stadtverwaltung von Kyjiw (Adresse: 01044, Kyjiw, Chreschtschatyk-Straße 36) die Eröffnung einer Kunstausstellung „Unsere Seele stirbt nicht, die Freiheit stirbt nicht ...“ statt, die dem Kampf des ukrainischen Volkes um Unabhängigkeit gewidmet ist“, heißt es im Bericht.

Auf der Ausstellung werden Werke von Oleksandr Doroschenko  selbst, Roman Suschtschenko und Serhij Posnjak gezeigt.

Der Eintritt ist frei.

Der Korrespondent der ukrainischen Nationalnachrichtenagentur Ukrinform in Frankreich, Roman Suschtschenko, war in Verletzung internationaler Vorschriften am 30. September 2016 in Moskau festgenommen worden, wo er privat zu Besuch war.

Am 7. Oktober 2016 hat man gegen ihn die Anklage wegen der Spionage erhoben. Der russische FSB warf ihm vor, Suschtschenko sei ein Mitarbeiter der Hauptverwaltung des Aufklärungsdienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine. Im ukrainischen Verteidigungsministerium dementierte man diese Behauptung, sie entspreche nicht der Wirklichkeit.

Das Moskauer Stadtgericht hatte am 4. Juni 2018 das Urteil gegen Suschtschenko - 12 Jahre Kolonie strengen Regimes - verkündet. Am 5. Juni wurde der Einspruch gegen das Urteil erhoben.Das Oberste Gericht der Russischen Föderation hat am 12. September 2018 das am 4. Juni 2018 gefällte Urteil gegen den ukrainischen Bürger Roman Suschtschenko nach fabrizierten Beschuldigungen der Spionage für rechtskräftig erklärt und die für ihn durch das Moskauer Stadtgerichts gesprochene Verurteilung von 12 Jahren Freiheitsstrafe in einer Strafkolonie bestätigt.

Am 8. Oktober hat das Konsulat der Ukraine in Moskau die Information, dass Suschtschenko in das Straflager verlegt sei, bestätigt. Er befindet sich derzeit in Oblast Kirow (Stadt Kirowo-Tschepezk, Dorf Utrobìno).

yv

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