Interview Wolodymyr Selenskyjs mit ukrainischen Internetmedien: Hauptthesen

Interview Wolodymyr Selenskyjs mit ukrainischen Internetmedien: Hauptthesen

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Ukrinform Nachrichten
Gespräch des ukrainischen Präsidenten mit Journalisten von Ukrinform, Ukrajinska Prawda, Liwyj Bereh, LIGA.net, RBK-Ukraine und Obosrewatel

Am 16. April traf sich der ukrainische Präsident mit Journalisten von Ukrinform, Ukrajinska Prawda, Liwyj Bereh, LIGA.net, RBK-Ukraine und Obosrewatel. Ukrinform bietet Ihnen die wichtigsten Thesen aus diesem Interview.

Machtbehörden im Kontakt mit Verteidigern von Mariupol

Die ukrainische Regierung steht auf verschiedenen Ebenen im Kontakt mit den in Mariupol blockierten Soldaten. Die Verteidiger der Stadt kämpfen heute gegen den Feind, dessen Kräfte sechs Mal überwiegen.

"Wir sind in Verbindung mit den Jungs im eingeschlossenen Werk. Wir sprechen täglich auf verschiedenen Ebenen, unterstützen sie, wie wir können. Aber sie wissen, dass sie eine der mächtigsten und wichtigsten Missionen für heute erfüllen. Und das ist wahr, weil der Feind in der Tat sie so fürchtet, dass es heute sechsmal mehr Truppen der Russischen Föderation gibt", sagte Selenskyj und fügte hinzu, dass die Technik des Feindes mehr als Dutzende Male überwiege.

Präsident räumte ein, dass das ukrainische Militär „nur noch kleine Teile“ der Stadt Mariupol kontrollieren.

Ihm zufolge sei in der Stadt nach wie vor eine humanitäre Krise zu verzeichnen. Lebensmittel, Wasser, Medikamente seien knapp.

„Trotzdem verteidigen sich die Jungs heroisch. Und wird sind Ihnen dafür dankbar. Aber nur die Dankbarkeit reicht es genau nicht. Bestimmte Pläne und Verhandlungsprozesse werden deswegen ausgearbeitet. Ich sage offen: kein Vertrauen in die russischen Unterhändler in Bezug auf Mariupol“, betonte das Staatsoberhaupt.

Er teilte mit, dass über einen humanitären Korridor unter Vermittlung der Türkei vereinbart wurde. Aber Russland habe „irgendwann“ abgelehnt.

„Wir haben vereinbart, dass wir einen humanitären Korridor errichten werden. Die Türkei und persönlich Präsident Erdogan waren Vermittler. Wir haben vereinbart, dass unsere Verwundeten in Mariupol und getötete Zivilisten, zuallererst Frauen und Kinder, darunter ganz kleine Kinder, durch Berdjansk gebracht werden. Und Russland hat sich „irgendwann“ darauf verzichtet. Deshalb sage ich, es gibt kein großes Vertrauen“, betonte Selenskyj.

Er wies ferner darauf hin, dass es keine korrekte Statistik bezüglich der Situation in Mariupol gebe. Er fügte aber hinzu, „viele Menschen seien verschwunden“.

Russland will in Mariupol „Kessel von Ilowajsk“ wiederholen

Die Russische Föderation biete den Verteidigern von Mariupol sich zu ergeben. Sie verspreche ihnen am Leben zu bleiben. In der Tat wolle sie die ukrainischen Kämpfer erschießen, wie in Ilowajsk 2014. Dies schließt der ukrainische Präsident nicht aus.

"Persönlich meine Meinung, dass sie sich gegenüber den verschiedenen ukrainischen Einheiten unterschiedlich verhalten. Das wissen Sie sehr gut. Ich glaube nicht, dass sie diese am Leben lassen, obwohl sie das versprochen haben. Ja, Ilowajsk kann sein. Ich glaube, man muss unsere Militär danach fragen“, sagte Selenskyj.

Ihm zufolge üben die Russen einen psychologischen Druck auf die Verteidiger und versprechen ihnen das Leben zu erhalten.

„Ich weiß, dass sie unseren Menschen vorgeschlagen haben zu kapitulieren. Das ist uns via viele Kanäle bekannt. Sie verbreiten ständig Informationen sich zu ergeben. Dann werden sie (ukrainische Verteidiger – Red.) am Leben bleiben“, fügte der Staatschef hinzu.

Präsident ist überzeugt, man könne Mariupol helfen und in erster Linie durch die Lieferungen von schweren Waffen an die Ukraine. Die Regierung spreche darüber ständig mit ihren internationalen Partnern. Eine weitere Variante seien die Verhandlungen mit der russischen Seite, wenn sie dies akzeptiere. Allerdings sei momentan zumindest in Mariupol der Waffenstillstand erforderlich, um Verletzte in Sicherheit zu bringen, Leichen zu holen.

„Eine weitere Variante. Auf der Ebene der Stabschefs. Ich meine Signale bezüglich der Formate von Verhandlungen, um unsere Menschen zu retten oder auszutauschen, wenn diese Seite grundsätzlich darauf bereit ist. Ich habe alles getan, alle diese Signale übergeben“, sagte Präsident.

Zugleich machte Selenskyj deutlich, dass die Verteidiger von Mariupol bereits Helden seien. Treffen sie für sich selbst eine oder andere Entscheidung, unternehmen sie einen oder anderen Schritt, werde ihnen niemand das verbieten.

Vernichtung der Verteidiger von Mariupol könnte Verhandlungen beenden

Präsident Wolodymyr Selenskyj meint, sollten die ukrainischen Verteidiger in Mariupol von den Russen vernichtet werden, könnte einen Schlussstrich unter jede Form von Verhandlungen gesetzt werden.

„ Die Vernichtung unserer Jungs in Mariupol, das was sie gerade tun, könnte einen Schlussstrich unter jede Form von Verhandlungen endgültig setzen. Ich glaube, sie (Russen – Red.) machen dadurch einen großen Fehler, wenn sie wirklich sagen, dass sie das beenden wollen“, betonte Selenskyj.

Er bekräftigte, dass die ukrainische Regierung nicht mit Territorien und Menschen handle. Sie verstehe, dass die Verhandlungen jedoch notwendig seien, um den ukrainischen Staat zu verteidigen und den Krieg zu beenden. Je stärker die Ukraine sein werde, desto besser werde das Ergebnis der Verhandlungen. Aber „je mehr Borodjankas sein werde“, desto weniger Chancen auf die Verhandlungen“, betonte Präsident.

„Wir haben Butscha, Borodjanka, etc. Und wir waren nicht in Mariupol - es kann zehn Borodjankas sein", fügte das Staatsoberhaupt hinzu.

Kehrtwende bei Waffenlieferung an Ukraine

Auf die Waffenlieferungen an die Ukraine eingehend machte Wolodymyr Selenskyj deutlich, dass „anfangs niemand das getan habe. Aber wenn die Menschen aufzufordern begannen, sie unter Druck zu setzen, hätten sie ihre Haltung geändert, Waffen an die Ukraine zu liefern oder diesen Prozess zu beschleunigen“. Sie hätten bezüglich der Waffenlieferungen an die Ukraine entschieden. Dem Präsidenten zufolge „seien aber zwei bis drei Wochen ein sehr langwieriges Prozess, bis die ukrainische Armee diese Waffen erhalte“. Unsere Jungs sagen: „Wir brauchen die Hilfe jetzt in zwei bis drei Tagen“.  Man sagt uns: „Alles ist ok! Im Mai erhalten Sie (Waffen – Red.). Womit recnhen sie? Müssen wir monatelang, jahrelang kämpfen? Manche rechnen eben damit“.

„Die Beschleunigung der Waffenlieferungen ist für uns ein sehr wichtiger Moment“, so Präsident weiter. „Und die Rhetorik mancher Staaten hat sich geändert. Sie ist „wärmer“ uns zugunsten geworden“.

Wolodymyr Selenskyj betonte, dass die Lieferungen im Prinzip "freigegeben wurde, wir bekommen jetzt Waffen. Ich glaube, nicht viel. Russland glaubt, dass wir viel bekommen. Es ist auch ein gutes Ergebnis, nehme ich an".

"Ich glaube, dass die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Polen und einige andere Länder uns heute sehr gut unterstützen. Aber sie können natürlich viel stärker (unterstützen – Red.). Und sie unterstützen ehrlich und offen, die Tschechische Republik unterstützt, die Slowakische Republik", sagte Präsident.

Vier Länder zeigen sich bereit, für Ukraine als Sicherheitsgaranten zu fungieren

Großbritannien, die USA, Italien und die Türkei demonstrieren ihre  Bereitschaft, die Sicherheitsgaranten der Ukraine zu werden. Aber die Zahl der Länder kann zunehmen. Es gibt noch keine endgültige Antwort von irgendeinem Staat.

„Endgültig zu sagen, wer kann ein Unterzeichner sein, können wir momentan nicht. Ihre Bereitschaft haben von Großbritannien Boris Johnson, die USA, Italien und die Türkei geäußert“, sagte Selenskyj.

Dokument über Kriegsende kann aus zwei separaten Verträgen bestehen

Das Schlussdokument über das Ende des russischen Krieges gegen die Ukraine könne aus zwei verschiedenen Teilen bestehen - dem Vertrag über Sicherheitsgarantien für die Ukraine und einem separaten bilateralen Abkommen zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation, meinte Selenskyj.

Darüber hinaus machte Präsident deutlich, dass Russland einen Vertrag haben möchte, der alle Fragen umfasst. Allerdings sehen sich nicht alle Länder, die Garanten der Sicherheit sein könnten, an einem Tisch mit der Russischen Föderation, so Selenskyj weiter.

„Die Sicherheitsgarantie für die Ukraine ist für sie eine Frage. Und die Vereinbarungen mit Russland – eine andere. Russland will, dass es nur ein Dokument geben wird. Aber man sagt: „Wir haben doch Butscha gesehen. Die Umstände ändern sich, die Formate künftiger Vereinbarungen ändern sich. Durch solche Schritte, durch diese Vergewaltigungen ändern sich Möglichkeiten für Vereinbarungen. Jeder sieht das. Und immer weniger Politiker wollen irgendwelche Abkommen mit Russland haben. Und gleichzeitig wollen sie Abkommen mit der Ukraine haben", sagte Selenskyj.

Die Frage der Erstattung von Kriegsschäden durch Russland müsse rechtlich gelöst werden, fügte er hinzu.

Russland will so viel Territorium wie möglich besetzen, um Druck auf Verhandlungen auszuüben

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt, dass ein Treffen mit der Führung Russlands nicht ausreiche, um alles zu regeln und bei allen Fragen zu vereinbaren, die es ermöglichen, um Frieden herzustellen.

"Ich bin dafür, dass ein Treffen mit Russland so schnell wie möglich stattfindet. Ich glaube nicht, dass ein Treffen ausreichen wird. Ich glaube nicht, dass man sich einmal treffen und alles vereinbaren kann. Es gibt doch viele Fragen. Ich sehe an einigen Leuten noch nicht, ob sie unsere Option oder wir ihre Option akzeptieren werden", so Selenskyj.

Es gehe ihm zufolge insbesondere um durch Russland besetzte Gebiete in den Regionen Donezk und Luhansk.

„Sie wollen den Status in diesem Sinne ständig ändern. Und wir wollen solche Vereinbarungen haben, damit die Menschen, die dort leben, die sich als Ukrainer bezeichnen, wissen, dass wo sie leben ein Teil eines Staates ist. Ich glaube, das ist ein Teil der Ukraine. Sie glauben, das ist ein Teil der Ukraine. Die Kämpfer der „L/DNR („Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ – Red.) glauben, sie seien ein Teil Russlands. Und Russland hält sie nicht für einen Teil Russlands, sondern meint, dass sie „unabhängige Republiken“ seien. Sie fürchten also, dass die Ukraine irgendwann diese Republiken „besuchen“ könne. Russland befürchtet das auch. Es will einen neutralen Status für diese „Republiken“. Es will, dass die Ukraine sie niemals beanspruche. Also eine Menge von Fragen. Und ich habe die wichtigste Frage: „Was wollen wir alle, was dort sein muss?“, sagte Präsident.  

Gleichzeitig fügte Selenskyj hinzu, das Treffen lohne sich kaum, bis klar sei, welche Länder genau bereit seien, als Sicherheitsgaranten und unter welchen Bedingungen zu fungieren. Der Verlauf der Verhandlungen werde auch davon abhängen. Er betonte ferner, dass diplomatische Verhandlungen stattfinden sollten, wenn Russland diesen Krieg beende.

„Man kann Diplomatie meinen. Und sie wollen die Fragen während des Kriegs auf dem diplomatischen Weg lösen. Das ist sehr kompliziert. Das hat mit Diplomatie nichts zu tun. Wozu muss man sich treffen? Für mich ist es nicht verständlich, wenn sie wünschen, den Staat zu erobern“, sagte Selenskyj. Die Ukraine sei bereit, einen Dialog zu vielen strittigen Fragen zu führen und nach gemeinsamen Wegen zu suchen, fügte Selenskyj hinzu.

Treffen mit Putin: Russlands Bedingungen

Die Russische Föderation besteht darauf, dass ein Treffen der Präsidenten der Ukraine und Russlands erst nach endgültigen Vereinbarungen zu allen Punkten der Verhandlungen möglich sei.

"Ehrlich gesagt, mit allem Respekt vor allen Unterhändlern, zu allen Verhandlungsprozessen kann ich nicht zustimmen, dass alles für mich entschieden wird. Bei ihnen (Russen - Red.) funktioniert es so: sie bereiten alles vollständig vor, treffen zusammen und unterschreiben", betonte Selenskyj.

Über Möglichkeit des Austauschs gegen Medwedtschuk

„Wir sind bereit, Medwedtschuk auszutauschen. Ja, gegen unser Militär oder so was Russland uns zu bieten hat. Es scheint mir, dass wir diese Signale öffentlich und nicht sehr öffentlich übermittelt haben. Ist es ihnen interessiert, werden sie unbedingt antworten“, sagte Präsident.

Über Abramowitschs Rolle in Verhandlungsgruppe

Selenskyj sagte, dass der russische Milliardär Roman Abramowitsch nach vorhandenen Informationen die russische Seite in der Verhandlungsdelegation vertrat, die die Diplomatie befürworte und den Krieg stoppen wolle. Allerdings kann niemand garantieren, dass dies wahr ist.

"Ich glaube nicht, dass jemand von der russischen Seite eine neutrale Position hat. Ich glaube, dass die russische Seite, ihre Diplomaten oder Geschäftsleute eben die russische Seite und nur ihre Interessen verteidigen. Unsere Interessen können nicht übereinstimmen. Wir könnten daran interessiert sein, bestimmte Probleme nicht militärisch zu lösen, diesen Krieg zu beenden. Ich denke, dass Abramowitsch als ein Vertreter dieser Delegation, weiß nicht, wie die anderen, man hat mir gesagt, dass er die Seite vertrete, die für eine diplomatische Lösung dieser Frage und für die Beendigung des Krieges plädiere", sagte Selenskyj.

Keine Konflikte der Vertreter des Präsidialbüros mit Salushnyj

Wolodymyr Selenskyj sagte, dass die Vertreter des Büros des Präsidenten keine Konflikte mit dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Waleri Salushnyj, hätten. Jetzt arbeiten alle  gemeinsam im Team. Alles Fälschungen!

"Es geht uns gut. Gott sei Dank, alle, die seit dem ersten Tag hier sind, und alle, die bleiben, alle arbeiten", sagte Selenskyj. Er betonte, dass er weiß, wer falsche Informationen über angebliche Konflikte verbreite.

Das Staatsoberhaupt teilte mit, dass er in den ersten Tagen der umfassenden russischen Invasion in der Ukraine viele Menschen versammelte und sie aufforderte, sich um des Sieges willen zu vereinen. Er habe vorgeschlagen, alle Missverständnisse zu vergessen und zusammenzuarbeiten.

Rückgang ukrainischer Wirtschaft durch den Krieg

"Es gibt zwei Fragen. Die erste Frage: minus sieben Milliarden Euro unserer Wirtschaft monatlich. Minus sieben Milliarden sind genau  Löhne, Auszahlungen, alles aus dem Haushalt. Gehälter, Renten, soziale Unterstützung. Jetzt haben wir ein Defizit von sieben Milliarden Euro. Eine schwierige Situation. Diese Ziffern sind bekannt (unseren Partnern - Red.). Wie wir von den Partnern unterstützt werden, kann man Ende des Monats sehen. Diese Summen sind allen bekannt: der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten. Großbritannien, unseren Leuten usw. Ich denke, wir werden aus dieser Situation herauskommen".

Präsident betonte, dass alle Institutionen, die zu funktionieren haben, müssen arbeiten. (…) Die Menschen werden zurückkehren und werden arbeiten. Die wirtschaftliche Situation werde besser, betonte das Staatsoberhaupt.

Präsident stellte fest, dass es "Abkommen mit dem IWF gibt, und es gibt mehrere Programme, die an dieser Hilfe arbeiten. Aber dennoch müssen Sie verstehen, dass, wenn dieser Krieg anhält, erschöpft er uns. Daher gibt es einige Zuschüsse, es gibt Hilfe, es gibt mehrere verschiedene Programme“.

Ukrainische Menschen in besetzten Gebieten sind keine Kollaborateure

Laut dem Präsidenten der Ukraine,... "die Frage: wie man im besetzten Gebiet arbeitet und lebt... Sie sind keine Kollaborateure, das verstehen wir. Alle sind Menschen und ich verstehe, welche Schwierigkeiten es  können geben. Zum Beispiel kommt eine Mathelehrer, ihm wird gesagt: "Ich verstehe, dass Sie Kinder auf Ukrainisch unterrichtet haben. Jetzt unterrichten Sie Mathematik auf Russisch". Ich glaube, dass das Wichtigste für unsere Menschen ist, um dort zu überleben, die Hauptsache ist, nicht zu vergessen, dass sie alle Bürger unseres Staates sind. Wir werden besetzte Städte unbedingt befreien. Ich denke, das ist das Wichtigste".

Über Rückkehr der Ukrainer aus dem Ausland und Kyjiwer in die Hauptstadt

Wolodymyr Selenskyj glaubt, dass "Sie hier keine genaue Antwort erhalten werden. Warum? Können die Russen zurückkehren (zu den Positionen, die jetzt von den Besatzern befreit sind - Red.)? Das können sie. Aber ist es notwendig, dass die Stadt funktioniert? Zu 100 Prozent. Ich denke, diese sieben Milliarden, Entschuldigung, ich bin sehr pragmatisch, aber diese sieben Milliarden sind nichts für unser Land, im Grunde nichts. Wenn Menschen arbeiten, werden wir nicht um Hilfe bitten. Und dafür ist es erforderlich, dass das Land arbeitet und lebt, trotz des Krieges. Wir müssen uns daran gewöhnen. Gewöhnen Sie sich an die Idee, dass Sie nicht auf den Moment warten müssen, dass es keinen Schuss geben wird. Es kann unterschiedlich sein. Man muss arbeiten. Wirtschaft sollte laufen. Ohne sie wird es kein Geld für unsere Armee geben. Und das ist die Hauptsache. Die Gehälter unseres Militärs sind hoch. Woher kommt das Geld? Die Wirtschaft muss funktionieren. Sie, einige Partner, werden uns ein Monat lang helfen, kann sein werden sie binnen zweier Monate helfen - für immer wird es nicht sein. Also müssen wir arbeiten. Dies ist die Antwort bezüglich der Rückkehr ".

Ukrinform

Foto: Büro des Präsidenten

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