Erstaunliche Gebirgs- und Waldregion Mykolajiw

Erstaunliche Gebirgs- und Waldregion Mykolajiw

Ukrinform Nachrichten
Sie ist in der Lage, durch touristische Annehmlichkeiten, womit sich ukrainische Reisende noch nicht genug vertraut gemacht haben, zu beeindrucken

Die Erkenntnis, wie vielfältig und reich das touristische und freizeitorientierte Potential unseres Staates ist, kommt auf der Reise. Eben dann entdeckt man die Einzigartigkeit von Gebieten, Landschaften, historischen Errungenschaften. Dieses Mal wurde ich, ein alter Fan des Bergtourismus und insbesondere der Region Karpaten, durch die Region Mykolajiw beeindruckt, die sich von den Karpaten so unterscheidet. Und meine feststehende Vorstellung von der Region als einer flachen, Steppen-, Meeres- und Industrieregion brach zusammen. Der Ausflug dorthin ermöglichte es, die wahren, auch bei Bergkletterern beliebten Berge zu besuchen. Und dabei einzigartige und einmalige. Dank ihnen kann die Region Mykolajiw ruhig auf natürliche Perlen bezogen werden, die Bewunderern, die die Welt aus der Vogelperspektive so gerne beobachten mögen, interessant sind.

MYHYJISKI WASSERSCHWELLEN VON DER SEITE  UND VON OBEN

Ich mit nahestehenden Menschen war zum ersten Mal in der Region Mykolajiw. Wir fuhren mit dem Auto. Die Straße Kyjiw-Odessa, die allmählich in eine echte Autobahn verwandelt wird, ermöglichte, die Geschwindigkeit zu entwickeln, so sind wir von Tschernihiw nach Perwomajsk in etwas mehr als sechs Stunden angekommen. Der einzige Nachteil war keine Orte zur Erholung auf der Straße. In der Region Tschernihiw werden sie in der Regel von Forstwirten gebaut. Und wo es keine Wälder gibt, gibt es dementsprechend niemand, wer dafür  verantwortlich ist.

Die „Entschädigung“ für diese Unannehmlichkeiten wurden  immer häufiger für uns  neue Ansichten - offene Flächen und eine hügelige Landschaft. Dank ihnen legten die gelben Rapsfelder in Wellen und waren nicht nur ein Schmuckstück der landwirtschaftlichen Nutzflächen an der Straße, sondern auch am fernen Horizont.  Als hätte die Straße uns vorbereitet, mit dem Schönen zu treffen.

Radiale Ausflüge zu den einzigartigen Orten des Nationalparks Buzkyj Hard haben wir aus Perwomajsk gemacht. Und jetzt Myhija, der Radonsee, die Canyons in Jushnoukrainsk und Aktowe - meine Liebe für immer.

Als erstes hatten wir ein Treffen mit Wasserschwellen des Piwdennyj Buh in der Nähe der Dörfer Myhija und Hruschewka. Sie sind ein beliebter Ort für Trainings sowie für Rafting und Wasser-Touristen. Während unseres Aufenthaltes bereiteten sich die „Wasserfahrer“ gerade auf die Wettkämpfe vor und um sie herum kochte eine Grasvielfalt und berauschte mit Blüte des Rotdorns, womit  Ufer übersät ist.

Man musste schon früher die Wasserschwellen des Piwdennyj Buh  bewundern. In den jungen Jahren habe ich in der Region Winnyzja mit einem Kanu auf diesem Fluss bei einem gemeinsamen Wandern gepaddelt. Aber es ist eine Sache, wenn man dich vom Wasserelement auf einen Stein getragen wird, zum Manövrieren zwingt und sich von nichts ablenken lässt, und eine andere Sache, wenn es eine Möglichkeit gibt, die Wasserschwellen vom Strand oder vom Berg aus zu bewundern. In voller Schönheit sahen wir sie von der Brücke des alten Wasserkraftwerks und dem Felsen Protetschanska in der Nähe des Radonsees. Es ist also, als wäre es das erste Mal.

Die Abfahrt zum Radonsee, die an der Stelle des ehemaligen Granitsteinbruchs entstand, befindet sich an der Ausfahrt von Myhija  Richtung Jushnoukraiinsk. Wir stellten das Auto auf dem Parkplatz ab und gingen hinunter zum Wasser. Wir waren über dessen türkisblaues Wasser, durchsichtigen Glanz und Frische erstaunt. Wir waren dort um 10 Uhr morgens und es sieht so aus, als wären wir in der besten Zeit zu bewundern. In der Nähe des Sees sind viele Informationsstände aufgestellt, die sowohl über den Ort als auch über die vorhandene touristische Infrastruktur mitteilen. Sie scheint dort gut entwickelt zu sein. Für Reisende gibt es Lauben, Campingplätze, Cafés, am See kann man Eis und Wasser kaufen.

Direkt am Parkplatz, wo wir unser Auto abgestellt haben, gibt es einen Aufstieg auf den berühmten Felsen von Protytschanska. Am Vorabend sahen wir ihn von der anderen Seite des Flusses und jetzt ist er, siehe, vor uns. Dieser Felsen ist ein Kosaken-Heiligtum, einst in ganz Saporoger Sitsch bekannt, deswegen ist er mit Fahnen geschmückt. Damit die Touristen sicher aufsteigen können, wurde der Pfad mit einem Seilgeländer ausgestattet, und die hohen Steine wurden mit Brettern - als Stufen  - versehen.

Als wir den Berg bestiegen, wussten wir nicht, was wir  sehen würden. Und vor der Panorama-Landschaft, die sich öffnete, stockte uns einfach der Atem. Der Piwdennyj Buh mit Wasserschwellen und Felsen, wellige Räume mit blühender Flora, ein Dorf oder eine Stadt in der Ferne... Die Schönheit ist unglaublich und sehr weit sichtbar! Du stehst da und stellst dir vor, wie die Kosaken in alten Zeiten von hier aus ihr Territorium überwacht, angeguckt haben, ob der Feind nicht herkommt, und wenn nötig Signale gegeben haben...

Als wir runterkamen und auf die Straße ausfuhren, stießen wir kurz darauf auf eine weitere Aussichtsplattform. Von ihr aus bewundert man den Radonsee von oben. In der Nähe gibt es mehrere Fotobereiche und, wie man in Europa schreibt, einen 500 Meter langen Schnell-Trolley - eine geneigte Seilabfahrt auf die gegenüberliegende Seite des Gewässers. Einheimische erzählten, dass sie vor einigen Jahren in Betrieb genommen wurde. Die Gäste freuten sich sehr, über den See „fliegen“ zu dürfen. Aber nachdem ein Mädchen verletzt wurde, wurde der Betrieb des Trolleys für eine Weile ausgesetzt. Wir haben ihn also im Betrieb nicht gesehen.

Schließlich gibt es ein paar nette Nuancen: sämtliche Schönheiten des Nationalparks Buzkyj Hard sind in kurzer Entfernung voneinander. Sie zu besichtigen ist gratis.

ATOM-„KURORT“ JUSJNOUKRAINSK

Unser nächster Punkt ist Jushnoukrainsk, eine saubere Kulturstadt der Atomkraftwerke. Wenn wir ihn besuchen, muss man unbedingt das Kernkraftwerk Piwdennoukrainska und seine riesigen Kühlteiche sehen. Wir haben also diese Gelegenheit nicht verpasst. In den warmen Teichen, scherzen die Einheimischen, leben „gekochte“ Fische. Später, am Ufer des Piwdennyj Buh gingen wir an einer mächtigen Pumpstation vorbei, die die Teiche mit fließendem Wasser versorgt. Dicke Rohre ziehen sich vom Pumpenhaus hoch, ganz oben auf dem Canyon.

In Jushnoukrainsk brachte uns das Interesse „an die Spitze des Glücks“. Wir haben sie durch das Gelände des historischen Museums erreicht, wo Militärtechnik unter freiem Himmel ausgestellt ist. Sie kann kostenlos besichtigt werden. Von Kanonen und Luftfahrzeugen führt der Pfad zum höchsten Felsenufer des Piwdennyj Buh. Von hier aus haben wir eine fantastische Aussicht - eigentlich eine Berglandschaft in der Steppe.

Wir standen oben auf der Spitze des Canyons und träumten von Flügeln. Auch ohne sie sieht es so aus, als ob man über einen Fluss, Inseln, Wasserschwellen weit und breit fliegt…

Es gibt eine Menge betretene Pfade am Berg. Sie gehen in verschiedene Richtungen auseinander und jeder ruft die anderen, um diese Schönheit aus einem anderen Blickwinkel sehen zu können. Wir gingen hier ein wenig spazieren und verstanden, dass es gut ist, hierher für eine längere Zeit zu kommen. Es gibt doch nicht nur Pfade da oben, sondern auch  unten ein Flusstal mit einem großen Sandstrand. Lange Metalltreppen führen zu ihm. Wenn man sie hinabsteigt, sieht man große Steine mit von den Handwerkern gemeißelten Basreliefen. Sie erinnern daran, dass das Gebiet einst auch ein Kosaken-Gebiet war. Hier im Raum der Granit-Steppe am Piwdennyj Buh in der Umgebung von Jushnoukrainsk befand sich die Insel Hard, das Verwaltungszentrum von Buhohardiwska Palanka, die größte der acht territorialen Einheiten der Republik Saporishshja. Am Fluss finden sich noch heute stellenweise Überreste von Hards - Steindämme zum Fischfang.

Dass man sich in Jushnoukrainsk erholen kann, ist eine Entdeckung für uns geworden. Das vorhandene Potenzial ermöglicht es, in einem warmen Fluss zu schwimmen (und eben dort haben wir die aktuelle „Badesaison“ eröffnet), Ruhe am Strand zu genießen oder Fische zu fangen. Und die märchenhaften Landschaften zu bewundern. Angesichts dieser Schlussfolgerung überraschte die Abwesenheit von Touristen. Dank dessen fällt Müll nicht so sehr ins Auge. Wenn man sie aber rechtzeitig wegräumt, seid ihr cool!

Ich persönlich würde gerne dorthin zurückkehren und dort länger bleiben. In Jushnoukrainsk können Sie in einem Hotel oder Privatquartier wohnen.

ZU DEN EICHEN

Über die weiteren Besuche der Touristenstandorte im Naturpark Buzkyj Hard erzähle ich ohne detaillierte Beschreibung. Im Internet kann man dies finden und lesen. Ich bevorzuge persönliche Eindrücke.

Das erste Schutzobjekt ist Trykratskyj Lis (Wald) im Raum des Dorfes der Trykraty, Bezrk Wosnessenskyj. Graf Viktor Skarshynskyj, „Patriarch des Waldbaus in den Steppen“, wie man ihn nennt, hat in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Wald gepflanzt. Als das beste Lockmittel dieses Ortes gelten 350 jahrhunderte alte Eichen.

Hier gibt es zwei Waldorte. Durch sie mit einem Reiseführer zu gehen, der weiß, was und wo sich dort befindet, ist, bin ich sicher, sehr interessant. Aber wir wussten nicht, wo wir einen Führer finden konnten, und machten uns selbständig auf den Weg.

Es gibt viele Stände am Eingang zum Waldort „Labyrinth“. Geschildert wird Schutz der Wälder vor Bränden, keinen Müll in den Wald werfen. Es gibt aber keinen Schild mit nützlichen Infos für Touristen. Wir haben nicht einmal einen Plan für das Naturschutzgebiet gefunden, obwohl wir unbedingt die Reiherkolonie besuchen wollten (wenn sie noch existiert). Aber der Eingang ist frei, betretene Pfade, Beschilderung für die Eichen, und dies hat Optimismus geweckt.

Wir gingen also zu den Eichen. Es gibt sie dort - schöne, alte, aber leider sind fast alle krank und einige schon verdorrt. Und unter den Eichen (oh, meine Mutter!) frische Spuren der Wildschweine. Sie kommen wahrscheinlich die Eicheln essen. Du gehst und versuchst dich selbst davon zu überzeugen, dass Scharfzahnige nur nachts oder am frühen Morgen da sind.

Der Fluss Arbusynka, der einst ein Waldschmuck war, hat sich sehr bewässert und ist verschlammt. Es gibt viele kleine Fische und es fehlt ihnen offensichtlich an Sauerstoff. Die Brückchen sind schief und krumm gebaut. Es ist aber gut, dass es sie überhaupt gibt. Jemand hat sich um die Besucher gekümmert  - Lauben mit Tischen und Bänken eingerichtet. Man sieht, dass hier etwas für Touristen getan, aber aus irgendeinem Grund nicht verbessert wurde. Wenn man also durch den Wald, der einst ein schicker Wildpark des Grafen war, spazieren geht, bewundert man die Schönheit nicht so sehr (und seine Reste sind noch sichtbar), sondern versetzt man in die Vergangenheit zurück. Du stellst dir vor, wie gut es hier am Ende des 19. Jahrhunderts war. Leute gingen vor 150-200 Jahren vielleicht über hübsche Parkbrückchen spazierten, es gab einen künstlichen Wasserfall und das Wasser floss an den Steinen mit Lärm runter. Jetzt ist er völlig trocken...

Uns, den Bewohnern von Polissja kam dieses Schutzobjekt als ein fast normaler Wald vor, womit die Region Tschernihiw dicht bedeckt ist. Deshalb waren wir im Wald nicht lange. Wir sahen ein Dutzend Eichen, aßen am Tisch am Kanal, bewunderten die Landschaft, die ziemlich geheimnisvoll war, und fuhren enttäuscht weiter. Obwohl wir planten, den ersten heißen Nachmittag im Wald zu verbringen. Zum Schluss habe ich ein paar Fotos gemacht. Aber das sind nur einzelne Schönheiten dieser Gegend. Aber ich kann übrigens den Trykratskyj Wald nicht beurteilen.

IM CANYON ZU SCHWIMMEN, WIE IM KINO

Vom Naturschutzgebiet gingen wir zu den Canyons. Über die Qualität der örtlichen Straßen schweige ich, aber vorsichtig kann man leidlich fahren.

Der erste Canyon ist der Canyon Arbussynskyj. Wir haben ihn am Mittag erreicht, als es so heiß war. Der Wunsch rauf und runter zu gehen, verschwand also, bevor er auftauchte. Wir beschränkten uns nun  auf das Fotografieren von oben. Wie die Erfahrung zeigt, braucht man mehr Zeit für Canyons, um sie, ihre Schönheiten und alles Interessante  anzuschauen.

Unser nächster Punkt ist der berühmte  Canyon Aktowskyj im Dorf Aktowe, in demselben Bezirk Wosnessenskyj. Schon an der Zufahrt zu ihm haben wir verstanden, dass es hier ernsthaft ist: Touristenzimmer gibt es in fast jedem Haus, im Dorf gibt es ein Café, dessen Gelände in dieser Tradition geschmückt ist.

Der Eintritt in den Canyon gegen Gebühr  - 15 Hrywnja pro Person. Ein junger Mann sagte höflich, das Geld geht in den Haushalt ein. Lass es so sein. Denn die Tische und Bänke, die im Gebüsch unter den Felsen aufgestellt wurden, waren für uns, die Reisenden, die unter der heißen Sonne des Südens einen Sonnenbrand bekamen, wie ein Zauberstab (Stäbchen-Wyrutschalotschka – Red.). Kaltes Brunnenwasser und Schatten - was braucht noch ein müder Tourist?

Aber wie sich später herausstellte, gibt es noch mehr Genuss am Grund des Canyons Aktowskyj. Wir liefen, gingen weiter am Gebüsch vorbei entlang des Flusses Mertwowod, suchten nach einem Ort, wo man sich frisch machen kann. Mein Begleiter wollte schon zwischen die ersten besten Steine klettern, ich schlug aber vor, weiter zu gehen. Und es war gerechtfertigt. Denn bald hörten wir Geräusche, die typisch für einen Pool sind, fröhliches Geschrei und Wassergeräusche, wenn man hineinspringt. Das, was uns aufgefallen ist, hat uns in eine Art Abenteuerfilm übertragen. Von massiven Rollsteinen in eine kleine, von der Natur geschaffene Flussvertiefung sprangen einheimische Jugendliche, abwechselnd von den Steinen und sogar den Felsen ins Wasser.

Nach Herzenslust geschwommen zu haben, kamen sie irgendwie auf rätselhafte Weise auf rutschige, abgerundete Steine, wärmten sich darauf und sprangen ins Wasser wieder. Wir fanden dies gefährlich und  wussten, dass die Jungs hier aufgewachsen und mit der Besonderheit dieses Naturdamms vertraut sind.

Dank der Jungs haben wir herausgefunden, wo man (auf allen Vieren natürlich) in den Fluss rutschen und schwimmen kann. Das Wasser war warm und gleichzeitig angenehm frisch, so dass wir eine seltene Freude am Baden erhalten. Wir schwammen unter einem hohen Felsen, zwischen großen Felsblöcken und präsentierten sich als Filmfiguren.

Die Jungs veranstalteten uns anscheinend Vorführungen über extreme Sprünge ins Wasser. Wir tauchten wie ein „Fisch“, „Bombe“ und  „Pfanne“. Was soll ich sagen, Profis!

Und es ist wert, den Canyon - wie alle Canyons der Region Mykolajiw - zu besuchen und im Canyon zu klettern. Zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten ist er auf seine Weise gut, aber immer grandios!

Natalia Potaptschuk, Tschernihiw-Perwomajsk-Aktowe

Fotos: Natalia Potaptschuk, Olexij Dowbysch

Von der Redaktion. Ukrinform berichtete, dass die NAEK (Nationale Atomenergiegesellschaft – Red.) „Energoatom“ zusammen mit dem Atomkraftwerk Süd-Ukraine plane, das Pumpspeicherkraftwerk Taschlyzka fertig zu bauen. Vorgesehen wird die Anhebung des Wasserspiegels des Oleksandriwske-Stausees auf 20,7 m. Dadurch wird ein Teil der Schönheiten und Sehenswürdigkeiten, die in dem Material erwähnt werden, überflutet. Die Abgeordneten des Gebietsrates Mykolajiw appellierten an  Präsident und das Kabinett mit der Bitte, die Zerstörung der Naturschutzgebiete zu verhindern.

nj


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