Lage in der Ostukraine: 47 Angriffe des Feindes, sechs Soldaten verwundet

Lage in der Ostukraine: 47 Angriffe des Feindes, sechs Soldaten verwundet

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Ukrinform
Die Lage im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) bleibt angespannt. Die russisch-terroristischen Truppen haben in den vergangenen 24 Stunden 47 Mal das Feuer auf Stellungen der ukrainischen Armee eröffnet. Zehn Mal setzten sie 120-mm-Mörsern ein, die mit dem Minsker Abkommen verboten sind.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation mit.

Im Raum Küstenland habe es die meisten Angriffe der Terroristen gegeben, so die Meldung. Gestern hätten sie 21 Mal die Stellungen der ATO-Kräfte angegriffen. So habe der Feind mit 120-mm-Mörsern nahe Tschermalyk, Pawlopil, Mykolaiwka und Schyrokyne geschossen. In der Nähe von Wodjane hätten die Terroristen 82-mm-Mörser eingesetzt. Dort, sowie nahe Talakiwka und Lebedynske seien auch Granatwerfer und Schusswaffen zum Einsatz gekommen.

Im Raum Donezk sei die Lage gestern nordöstlich von Awdijiwka, in der Nähe der Ortschaft Kamjanka, besonders schwer gewesen. Dort hätten die Besatzer die ukrainischen Armeestellungen mehrmals mit 120 mm- und 82-mm-Mörsern und Infanteriewaffen angegriffen. Während des Tages seien die Armestellungen nahe Luhaske, am Switlodarsker Bogen, unter Beschuss des Feindes geraten. Der Feind habe dort Granatwerfern und schwere Maschinengewehre eingesetzt. Diese Waffen seien auch nach dem Einbruch der Dämmerung im südlichen Vorort von Awdijiwka zum Einsatz gekommen. Insgesamt hätten die Terroristen elf Mal Waffen in diesem Raum eingesetzt.  

Im Raum Luhansk habe es 15 Feuerangriffe des Feindes, meistens in der Dunkelzeit, gegeben. Die Terroristen hätten die Armeestellungen nahe Krymske, Troizke, Nowotoschkiwske und Solote unter Mörserbeschuss genommen. Unweit von den Ortschaften Kateryniwka, Schtschastja, Nowoolexandriwka, Nowoswaniwka und Stanyzja Luhanska habe der Feind Schusswaffen, Granatwerfern, schwere Maschinengewehre und manchmal Waffen der Schützenpanzer eingesetzt.

Bei Kämpfen in den vergangenen 24 Stunden seien sechs Soldaten der ukrainischen Armee verwundet worden.

Ch

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Agentur

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