ATO-Stab: Eskalation dauert an. Karte

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Ukrinform
Die Zuspitzung der Lage im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) beobachte man in den letzten zwei-drei Wochen, was die Führung der Streitkräfte der Ukraine zur Sorge bringe, erklärte auf dem heutigen Briefing in Kiew der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für ATO, Oberst Andrij Lysenko, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

„Wir stellen fest, dass die Verschärfung der Lage in der ATO-Zone vor 2-3 Wochen begonnen hat und sie hört nicht auf. Konkrete Gründe sehen wir zunächst nicht, aber die Eskalation beunruhigt die Führung, die für die Lebenserhaltung unserer Soldaten verantwortlich ist“, sagte Lysenko.

Ihm zufolge verstoße diese Verschärfung gleichzeitig gegen die Minsker Vereinbarungen.

„Gegenwärtig haben wir Verluste, und auch mit der Technik… Die Söldner schaffen auch schwere Technik von vorderen Positionen heran, wir hoffen, dass die Vertreter der OSZE-Mission das unbedingt in ihren Berichten angeben werden“, fügte der ATO-Sprecher hinzu.

yv

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