Radikale Partei steigt aus dem Verhandlungsprozess

Radikale Partei steigt aus dem Verhandlungsprozess

481
Ukrinform
Die Radikale Partei steigt aus dem Verhandlungsprozess im Zusammenhang mit der Absage der Behörden, eine neue Koalition und die Regierung zu bilden.

Solche Erklärung veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite der Anführer der Radikalen Partei, Oleg Ljaschko.

Die Fraktionen der Koalition haben sich geweigert, die Vorschläge der Radikalen Partei zur Bildung eines neuen Koalitionsvertrags und auf seiner Grundlage einer neuen professionellen Regierung zu berücksichtigen, schreibt Ljaschko. Aus diesem Grund habe die Radikale Partei den Ausstieg aus dem Verhandlungsprozess erklärt: „Wir werden die Imitation der Reformen, die gegenseitige Deckung, die Korruption in der Regierung und die Konservierung der äußerst falschen Politik, die mit der nationalen Katastrophe droht, nicht decken“, schreibt er.

Gleichzeitig beschuldigte Ljaschko die parlamentarische Koalition, den Ministerpräsidenten und den Präsidenten „des Mangels realer Reformen, der Zunahme der Schuldabhängigkeit der Ukraine, der Abwertung von Hrywnja und der Vernichtung des Systems des sozialen Schutzes“.

yv

Rubriken

Agentur

Beim Zitieren und bei der Verwendung der Texte im Internet sind für die Suchsysteme offene Links auf „ukrinform.ua“ nicht tiefer als der erste Absatz anzugeben. Das Zitieren und die Verwendung der Texte in Offline-Medien, Mobilgeräten, SmartTV sind nur mit der schriftlichen Erlaubnis von „ukrinform.ua“ möglich. Die Texte, die mit „Werbung“ markiert sind, werden mit dem Werbeschutzrecht veröffentlicht.

© 2015-2018 Ukrinform. Alle Rechte sind geschützt.

Design der Webseite — Studio «Laconica»
erweiterte SucheWeitere Suchkriterien ausblenden
Period:
-