Russen greifen erneut Energieobjekte an, zwei Regionen ohne Strom, in Regionen Kyjiw und Odessa Strombegrenzungen eingeführt
Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf das Energieministerium.
„Die schwierigste Situation herrscht derzeit in Kyjiw und in der Region Kyjiw. Die Rückkehr zu den Zeitplänen wird nach der Stabilisierung der Lage im Energiesystem erfolgen", heißt es in der Mitteilung.
Nach dem nächtlichen Angriff der Russischen Föderation auf die ukrainischen Energieanlagen wurde in den Regionen Schytomyr und Charkiw Stromausfall gemeldet.
Energietechniker tun ihr Bestes, wo es die Sicherheitssituation erlaubt, um Schäden an der Ausrüstung zu beseitigen und sie wieder in Betrieb zu setzen.
Aufgrund des Unwetters sind sieben Ortschaften in den Regionen Kyjiw und Tschernihiw ohne Strom. Reparaturteams der regionalen Energieversorger arbeiten daran, die beschädigten Leitungen wiederherzustellen.
Verbraucher in den umkämpften Front- und Grenzregionen sind weiterhin langfristig von der Stromversorgung abgeschnitten. Hier ist die Lage am schwierigsten, da die Wiederherstellung der Stromversorgung durch die anhaltenden Kampfhandlungen erschwert wird.
Die Sprecherin der Stadtverwaltung Kyjiw, Kateryna Pop, teilte zuvor mit, dass nach dem massiven russischen Angriff am 9. Januar 40 Häuser ohne Strom und 471 ohne Heizung am Abend des 14. Januar in Kyjiw waren.