Davos: Ukraine bekommt Investition für eine der größten Windkraftanlagen Europas

Davos: Ukraine bekommt Investition für eine der größten Windkraftanlagen Europas

Ukrinform Nachrichten
In Anwesenheit des ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroschenko wurde in Davos zwischen dem norwegischen Unternehmen NBT, der französischen Firma Total Eren und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ein Vertrag über das Projekt „Siwasch“ unterzeichnet.

Das Dokumentenpaket sieht eine Finanzierung von 150 Millionen Euro für den Bau der größten Windkraftanlage der Ukraine und einer der größten Windkraftanlagen Europas mit einem Gesamtwert von etwa 400 Millionen Euro vor, meldet der Pressedienst des ukrainischen Präsidenten.

„Ich finde, dass das heute eine sehr wichtige Charakteristik ist, wenn in die Ukraine jeden Tag, jede Woche, jeden Monat Investitionen kommen. Es ist sehr wichtig, dass sie mit bekannten französischen Unternehmen kommen. Es ist sehr wichtig, dass sie in solchen Bereich wie erneuerbare Energie kommen. Es ist sehr wichtig, dass dies die Effektivität des Investitionsrates beim Präsidenten beweist, wo an einem Tisch Unternehmen sitzen, die eine Gesamtkapitalisierung von einer Billion Dollar haben und einen Teil dieser Mittel an die Ukraine richten“, sagte Poroschenko.

Er fügte hinzu, dass die Anleger trotz der Umstände dem ukrainischen Geschäftsfeld vertrauen.

Der Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Suma Chakrabarti, betonte seinerseits, er sei stolz darauf, dass sich die EBWE dieser Unterzeichnung angeschlossen habe. „Erstens, dies zeigt, dass die Ukraine für das Business offen ist, da sie den Energiesektor bereits seit einigen Jahren reformiert und sich in Richtung der EU-Standards bewegt. Zweitens, die Ukraine wird eine Weltspitzenreiterin sein, und für den Anfang - eine regionale Spitzenreiterin auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien“, betonte er.

Ihm zufolge ist die Ukraine nach der Investitionshöhe der Unternehmen Total und NBT der zweitgrößte europäische Markt nach Griechenland. „Dies zeigt, dass ausländische Investoren dank den Reformen in die Ukraine zurückkehren“, sagte Chakrabarti.

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