Lage in der Ostukraine: 16 Angriffe von Besatzern, ein Soldat verwundet

Lage in der Ostukraine: 16 Angriffe von Besatzern, ein Soldat verwundet

Ukrinform Nachrichten
Die russischen Besatzungstruppen haben am 15. September 16 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Sie setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser sowie verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am Montag mit.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 11 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Awdijiwka seien zweimal verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Nowohnatiwka dreimal verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen, unweit der Ortschaft Mykolaiwka Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Wodjane hätten die Besatzer mit automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Krasnohoriwka mit einem automatischen Granatwerfer und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Lebedynske mit einem Panzerabwehr-Granatwerfer, in der Nähe der Ortschaft Pischtschewik mit Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Marjinka mit und Handfeuerwaffen, unweit der Ortschaft Pawlopil mit Unterlaufgranatwerfern und Handfeuerwaffen beschossen.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind fünfmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit 120-mm- und 82-mm-Mörsern und einem automatischen Granatwerfer in der Nähe der Ortschaft Nowoluhanske, mit 82-mm-Mörsern unweit der Ortschaften Saizewe und Trawnewe gefeuert.

Nahe der Ortschaft Nowoluhanske habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit 82-mm-Mörsern und Handfeuerwaffe, nahe der Ortschaft Nowhorodske mit Handfeuerwaffen geschossen.

Am 16. September nahm der Feind schon zweimal die ukrainischen Stellungen unter Beschuss. Nahe der Ortschaft Pischtschewik und der Ortschaft Luhanske setzte er verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein, heißt es.

Beim Beschuss wurde nach Angaben des OVK-Stabs ein Soldat verwundet.

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