ATO-Gebiet: Besatzer setzen Mörser ein

ATO-Gebiet: Besatzer setzen Mörser ein

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Ukrinform
Die Terroristen haben in den letzten 24 Stunden 20 Mal das Feuer auf Armeestellungen im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) im Donbass eröffnet.

Das teilt die Pressestelle des Stabs der Antiterror-Operation mit.

 „Insgesamt verletzten die illegalen Militärformationen in den vergangenen 24 Stunden 20 Mal die Waffenruhe“, heißt es in der Meldung weiter. Das ukrainische Militär habe Waffen gegen den Gegner 16 Mal eingesetzt.

Nach Angaben des Stabs wurden die meisten Aktivitäten des Feinds vom Raum Donezk in den Raum Küstenland verlegt. Dort habe er immer öfter Mörser eingesetzt. Am Abend hätten die Besatzer viermal mit 82-mm-Mörsern, Panzerabwehr-Granatwerfern und Schusswaffen die Armeestellungen in Hnutowe angegriffen. 82-mm-Mörser seien auch nahe Wodjane und Pawlopil zum Einsatz gekommen. Im Raum Donezk bleibe die Lage in der Industriezone in Awdijiwka weiter angespannt. Zum Ende des Tages hätten die russischen Besatzungstruppen dort die ukrainischen Stellungen mit schweren Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Ein Soldat der ukrainischen Armee sei bei einem Beschuss unweit von Pisky verletzt worden. Im Raum Luhansk seien die Armeestellungen nahe Stanyzja Luhaska unter Beschuss des Feindes geraten. Er habe dort Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.

ch

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