Generalstab aktualisiert Kampfverluste russischer Truppen – 35.600 Invasoren
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 30. Juni werden auf etwa 35.600 (+150) getötete Invasoren geschätzt.
30 Juni 2022
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 30. Juni werden auf etwa 35.600 (+150) getötete Invasoren geschätzt.
Im Schwarzen Meer wird die militärische Operation auf der Schlangeninsel fortgesetzt. Es gibt Bestätigung, dass die ein weiteres Flugabwehrsystem vom Typ Panzir-S1 getroffen, teilte das operative Kommando Süd mit.
29 Juni 2022
Die russische Armee versucht, die Stadt Lysytschansk einzukesseln. Im Raum Slowjansk gruppiert sie ihre Truppen neu, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in seinem Lagebericht am 29. Juni mit (Stand: 18:00 Uhr) mit.
Am Mittwochnachmittag hat die russische Armee zwei weitere Marschflugkörper auf die Oblast Odessa abgefeuert.
Die Ukraine und Russland haben erneut Gefangenen ausgetauscht.
Eine Einheit der ukrainischen Flugabwehr hat einen russischen Marschflugkörper vom Typ CH-22 über der Region Odessa abgeschossen.
Die russische Armee attackiert Lysytschansk mit zwei taktischen Bataillonsgruppen, um die Stadt zu erobern.
Alle russische Militärangehörige, die sich am Terror gegen ukrainische Städte beteiligen, werden zur Verantwortung gezogen.
Eine russische Rakete hat am Mittwochmorgen ein fünfstöckiges in der Stadt Mykolajiw getroffen und die Wohnungen vom dritten bis zum fünften Stockwerk zerstört.
Die Zahl der seit dem Kriegsbeginn verwundeten Kinder ist auf 627 gestiegen. Die Zahl der gestorbenen Kinder liegt unverändert bei 341, teilte das Büro der Generalstaatsanwältin auf Telegram mit (Stand: 29. Juni 2022).
Die russischen Truppen schaffen Voraussetzungen für eine weitere Offensive auf Barwinkowe und Slowjansk. Sie konzentrieren sich auch auf die Einkesselung der Stadt Lysytschansk, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in seinem Lagebericht am 29. Juni mit (Stand: 06:00 Uhr) mit.
Die ukrainischen Truppen haben vom 24. Februar bis 29. Juni 2022 etwa 35.450 russische Soldaten getötet. Das ist 200 Soldaten mehr als am Vortag, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Nach einem Raketenangriff auf die Stadt Dnipro sind am Mittwochmorgen die Leichen einer Frau und eines Mannes gefunden worden.
28 Juni 2022
Soldaten der 59. separaten motorisierten Infanterie-Brigade von Jakow Handsjuk haben die Mörserabteilung des Feindes zusammen mit Munition vernichtet.
Während des Treffens mit dem US-amerikanischen Schauspieler und Regisseur Sean Penn, der sich in der Ukraine aufhält, dankte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj für die Unterstützung unseres Staates.
Infolge des Raketenangriffs auf Mykolajiw wurden ein militärisches Objekt, das Stadthauptstadion und eine soziale Infrastruktur beschädigt, ließ der Pressedienst der Regionalstaatsverwaltung unter Berufung auf die Militärkommandantur der Verteidigung der Stadt Mykolajiw auf Facebook mitteilen, berichtet Ukrinform.
Die Staats- und Regierungschefs der Gruppe der Sieben (G7) haben erklärt, dass der Raketenangriff Russlands auf das Einkaufszentrum in Krementschuk ein Kriegsverbrechen ist und der russische Präsident Putin und andere dafür Verantwortliche bestraft werden sollten.
Das Hauptziel der Russischen Föderation sei heute, die Verwaltungsgrenzen der Gebiete Luhansk und Donezk zu erreichen, einen Landkorridor mit der besetzten Halbinsel Krim und den besetzten Teilen der Gebiete Saporischschja und Cherson zu halten und die Seeverbindungen der Ukraine im nordwestlichen Schwarzen Meer zu blockieren, sagte heute Oleksandr Motusjanyk, Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine, bei einem Briefing im Medienzentrum Ukraine-Ukrinform.
Feindliche Truppen griffen Dnipro an.
Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Walerij Saluschnyj, hatte heute ein Telefongespräch mit Mark Milley, dem Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabs der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, und Tony Radakin, dem Chief of the Defence Staff der Streitkräfte des Vereinigten Königreichs.
Die Europäische Union hat den russischen Angriff auf Krementschuk verurteilt, bei dem Dutzende Zivilisten getötet wurden, und betont, dass Russland für seine Handlungen zur Rechenschaft gezogen wird.
Eine weitere Operation zum Abholen der getöteten ukrainischen Soldaten fand heute in der Oblast Saporischschja statt.
Eine Einheit der Luftverteidigungskräfte schoss über dem Meer eine Rakete vom Typ „Oniks“ bei ihrem Anflug auf Odessa ab, die von Russland von der vorläufig besetzten Krim abgefeuert wurde.
Die Zahl der Toten durch den russischen Beschuss von Charkiw am 27. Juni stieg auf neun und die Zahl der Verwundeten auf 29, teilte der Leiter der Ermittlungsabteilung der Hauptverwaltung der Nationalpolizei in der Region Charkiw auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Infolge des gestrigen Raketenangriffs auf ein Einkaufszentrum in Krementschuk in der Region Poltawa wurden mehr als 20 Menschen getötet, 59 Menschen verletzt, und die Suche geht weiter.
Die Fallschirmjäger von Schytomyr schossen einen feindlichen Hubschrauber Ka-52 „Alligator“ mit dem tragbaren Flugabwehr-Raketensystem „Starstreak“ ab.
Infolge des gestrigen Raketenangriffs auf das Einkaufszentrum „Amstor“ in Krementschuk, Region Poltawa, werden 36 Menschen vermisst, und 18 Menschen sind derzeit bekanntermaßen gestorben. Die Trümmer werden weiter geräumt.
Im Gebiet Mykolajiw sind am vergangenen Tag, am 27. Juni, infolge der Angriffe der russischen Truppen 10 Hektar Weizen und ein Getreidespeicher ausgebrannt.
In der Stadt Otschakiw des Gebiets Mykolajiw wurde infolge des Angriffs der russischen Eindringlinge ein Kind getötet und noch vier verwundet.
Der Feind zerstört weiter die Stadt. Drei Pumpstationen, von denen sich eine in Nowodruschesk befindet, wurden gezielt beschossen. Zwei Brücken wurden zerstört, ein Autotunnel, der zwei Stadtteile verband, schrieb der Chef der regionalen Militärregierung von Luhansk, Serhij Hajdaj, im Online-Dienst Telegram.