Generalstab aktualisiert Kampfverluste russischer Truppen: schon mehr als 84.000 russische Eindringlinge liquidiert
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 20. November werden auf etwa 84.210 (+330) getötete Invasoren geschätzt.
20 November 2022
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 20. November werden auf etwa 84.210 (+330) getötete Invasoren geschätzt.
In der Region Luhansk seien bereits 12 Ortschaften vor russischen Invasoren befreit worden.
Die russische Armee habe in der Nacht das Seegebiet und eine Ortschaft der Gemeinde Otschakiwska beschossen.
Am 19. November verletzten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Der Feind fährt bewaffnete Aggression gegen die Ukraine fort. Er verübt weiter Angriffe auf Industrieobjekte, konzentriert sich darauf, um die Verteidigungskräfte zu halten, richtet seine Verteidigungslinien ein. In manchen Richtungen versucht der Gegner, vorzurücken. Die Streitkräfte der Ukraine wehren Angriffe des Feindes ab und treffen gegnerische Stellungen.
Russische Truppen beschossen vier Gemeinden in der Region Dnipropetrowsk mit Raketenwerfern und schwerer Artillerie, gab der Leiter der Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, auf Telegram bekannt.
19 November 2022
In der Ukraine werde weiter an der Wiederherstellung des Energiesystems gearbeitet, die problematischsten Regionen seien derzeit die Regionen Kyjiw, Odessa und Charkiw, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner Videoansprache, berichtet Ukrinform.
Das Hauptquartier des Obersten Befehlshabers der Ukraine hat in seiner Sitzung am Samstag unter dem Vorsitz des Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskyj über Versorgung der ukrainischen Soldaten beraten.
In Belarus sind die Übungen von einigen Einheiten der russischen Armee beendet. Im besetzten Luhansk wächst die Zahl der russischen Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 20. November (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Drei Soldaten eines separaten Marineinfanteriebataillons sind aus russischer Gefangenschaft zurückgekehrt, ließen die Seestreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook bekanntgeben.
In der Region Luhansk haben die russischen Invasoren das Dorf Makijiwka komplett zerstört, teilte der Militärgouverneur der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Deutschland hat der Ukraine seit Beginn des Krieges 30 Flugabwehrpanzer Gepard an die Ukraine geliefert. Das gab die deutsche Botschaft in Kyjiw bekannt.
Russische Truppen feuerten auf einen humanitären Punkt in einem Dorf in der Region Cherson während der Brotverteilung, wodurch fünf Menschen verletzt wurden, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Timoschenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Soldaten haben im besetzten Teil der Oblast Saporischschja eine Familie mit zwei minderjährigen Kindern getötet. Das teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Saporischschja, Olexandr Staruch, im Fernsehen mit.
Nach Worten des Vizeverteidigungsministers der Ukraine, Wolodymyr Hawrylow, kann die ukrainische Armee bis Ende Dezember auf die Krim vorrücken. Im Frühling 2023 kann der Krieg beendet werden. Das sagte Hawrylow sagte in einem Interview für den britischen Fernsehsender Sky News am Samstag.
In Wien ist am Freitag ist eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus der Ukraine „InSight of U“ eröffnet worden. In der Galerie TAITH contemporary werden Werke von 25 ukrainischen Künstlern gezeigt. Unter ihnen sind die Arbeiten der jungen Kunstschaffenden und auch die Werke des berühmten zeitgenössischen Malers Ivan Marchuk, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
In den letzten 24 Stunden sind in der Ukraine drei Tote und sechs Verletzte durch die russische Invasion registriert worden.
In der Nacht haben die Russen fünf Raketen S-300 auf einen der Bezirke von Region Saporischschja abgefeuert, lässt die regionale Staatsanwaltschaft von Saporischschja auf Facebook mitteilen, berichtet Ukrinform.
Das Kommando der ukrainischen Luftwaffe hat einen Abschuss des russischen Kampfflugzeuges Suchoi Su-35 mit einem norwegischen Flugabwehrsystem Nasams (Norwegian Advanced Surface-to-Air Missile Systems) dementiert.
Im vorläufig besetzten Nowoajdar der Region Luhansk wurde die Bewegung einzelner Einheiten russischer Truppen festgestellt, die aus Richtung Cherson verlegt wurden, ließ die regionale Militärverwaltung von Oblast Luhansk auf Telegram berichten.
EU Advisory Mission(EUAM) übergab der Kriminalpolizei der Region Cherson moderne IT-Ausrüstung zur Feststellung und Untersuchung von Kriegsverbrechen der russischen Armee.
In die Stadt Cherson ist der erste Zug seit dem russischen Überfall am 24. Februar angekommen.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 437 Kinder in der Ukraine getötet und 837 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
In der Nähe der Stadt Bachmut in der Oblast Donezk ist das russische Kampfflugzeug Suchoi Su-35 abgeschossen worden.
Nach einem Raketenangriff auf die Stadt Saporischschja ist in einem Stadtbezirk die Fernwärmeversorgung unterbrochen.
Die Polizei in der Region Charkiw hat bereits mehr als ein halbes Tausend Strafverfahren nach dem Artikel „kollaborative Aktivität“ eingeleitet und 25 Orte entdeckt, an denen das russische Militär Ukrainer gefoltert hatte.
Vom 10. bis 16. Ukraine sind in Krankenhäuser der besetzten Stadt Horliwka in der Ostukraine rund 500 russische Soldaten aus dem Raum Majorsk gebracht worden. Viele von den Verletzten sind die zuvor mobilisierten Reservisten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 19. November (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 19. November werden auf etwa 83.880 (+420) getötete Invasoren geschätzt.
In der Nacht befeuerte die feindliche Armee mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ und schwerer Artillerie den Bezirk Nikopol, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Am 18. November töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.