Krieg - Aktuelle Nachrichten

30 Juli 2022

29 Juli 2022


Ukrainische Streitkräfte und andere Sicherheitsbehörden fordern Entsendung von Mission der UNO und des Roten Kreuzes nach Oleniwka

Die Streitkräfte der Ukraine, der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU, die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine und der Menschenrechtsbeauftragte des Parlaments Dmytro Lubinez fordern von der UNO und vom Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eine Reaktion auf einen terroristischen Akt Russland in der Ortschaft Oleniwka in der Region Donezk. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung bezüglich des Massakers an ukrainische Kriegsgefangene in Oleniwka hervor. Die Erklärung veröffentlichte der Menschenrechtsbeauftragte auf Facebook.


Russische Sturmhandlungen in Raum Adwijiwka und Bachmut abgewehrt – Generalstab

Das ukrainische Militär hat Angriff- und Sturmhandlungen des Feindes nahe Adwijiwka, Kamjanka, Krasnohoriwka und Pisky eingedämmt. Die Sturmversuche bei Soledar, Werschyna und Semyhirja wurden abgewehrt, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in seinem Lagebericht am 29. Juli (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.


Raketenbeschuss von Kramatorsk: Ein Mensch tot, fünf verletzt

Bei einem russischen Raketenbeschuss der Stadt Kramatorsk ist ein Mensch getötet worden. Die Zahl der Verletzten ist auf fünf gestiegen, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Donezk, Pawlo Kyrylenko, mit. Nach seinen Angaben wurden zwei Einfamilienhäuser zerstört und 21 beschädigt worden.


Russen feuern Region Tschernihiw ab

Das russische Militär habe am Donnerstag, den 29. Juli die Gemeinde Semeniwska in der Region Tschernihiw aus dem Gebiet Russlands unter Beschuss genommen. Beschädigt wurde ein Amtsgebäude.

28 Juli 2022


Explosionen in Mykolajiw

Während des Luftalarms waren in Mykolajiw Explosionen zu hören, teilte der Bürgermeister der Stadt, Oleksandr Senkewytsch, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.


Auf besetzter Krim bereits mindestens 125 russische Soldaten beigesetzt

Mindestens 125 Soldaten der Russischen Föderation wurden bereits auf der besetzten Krim beerdigt, die Hälfte von ihnen habe wahrscheinlich die ukrainische Staatsbürgerschaft, teilte die Vertretung des Präsidenten der Ukraine in der Autonomen Republik Krim auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.

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