Saporishshja unter Beschuss: Wohnhäuser, Kindergarten und Infrastrukturobjekt beschädigt
Die russische Armee griffe mit Raketen ein Infrastrukturobjekt in Saporishshja an. Auch Mehrfamilienhäuser und ein Kindergarten wurden beschädigt.
04 Januar 2023
Die russische Armee griffe mit Raketen ein Infrastrukturobjekt in Saporishshja an. Auch Mehrfamilienhäuser und ein Kindergarten wurden beschädigt.
Am vergangenen Tag haben ukrainische Raketensoldaten und Kanoniere zwei feindliche Befehlsstellen, fünf Ansammlungen von Truppen und Militärtechnik, ein Munitionslager und einen Drohnenleitstand getroffen, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook berichten.
Angreifer hätten in der Nacht Nikopol beschossen. Wohnviertel wurden getroffen.
03 Januar 2023
Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Walerij Saluschnyj, besprach mit dem Vorsitzenden des Vereinigten Generalstabs der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, General Mark Milley, die Bedürfnisse der Verteidigungskräfte, den Kampf gegen den Feind fortzusetzen.
Das Munitionslager der Besatzer in Swatowe (kleine Stadt im Osten der Ukraine – Red.) wurde von einer Spezialeinheit der 92. separaten motorisierten Brigade von Iwan Sirko zerstört.
Infolge des nächtlichen Raketenangriffs auf Kramatorsk, Gebiet Donezk, wurden 34 Privathäuser, 8 Mehrfamilienhäuser beschädigt und eine Person verletzt, ließ der Pressedienst des Stadtrates von Kramatorsk auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Zwei Menschen wurden durch die Explosion eines Sprengstoffs getötet, den der Feind im Bezirk Beryslaw in der Region Cherson zurückgelassen hatte, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Ragion Cherson, Jaroslaw Januschewytsch, auf Telegram mit.
Russische Truppen starteten einen Raketenangriff auf Kramatorsk in der Region Donezk, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Tymoschenko, im Nachrichtendienst Telegram mit.
In der Region Donezk hat der Feind in der Nacht sowohl die Frontlinie als auch das relative Hinterland angegriffen. In Druschkiwka (eine Stadt in der Oblast Donezk) wurde die Eisarena zerstört, die Gebäude der Kleinwissenschaftsakademie, ein Busbahnhof, eine Kirche und ein Wohnhaus beschädigt, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Region Donezk, Pawlo Kyrylenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 02. Januar, 3 Zivilisten getötet und noch 10 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter der Präsidialverwaltung, Kyrylo Tymoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Russische Invasoren beschießen weiterhin die Grenzgebiete der Region Tschernihiw mit Artillerie, lässt das Einsatzkommando „Nord“ auf seiner Facebook-Seite mitteilen, berichtet Ukrinform.
Am 02. Januar töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Eindringlinge hätten gestern die Region Charkiw 79 Mal beschossen. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen. Es gebe Verletzte.
Russische Invasoren hätten in der Nacht Nikopol und die Gemeinde Pokrowska beschossen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar bis 3. Januar 108.190 russische Soldaten. Gestern wurden 750 Eindringlinge vernichtet.
In den letzten 24 Stunden hätten russische Invasoren 20 Ortschaften in der Region Saporishshja beschossen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine wehrten gestern Angriffe des Feindes nahe 13 Ortschaften im Donbass ab.
Die ukrainische Regierung habe Informationen, dass Russland einen langfristigen terroristischen Angriff mit Shaheds Shaheds (iranische Kamikaze-Drohnen – Red.) plane.
02 Januar 2023
In der Region Kyjiw gebe es keine Not- als auch geplante Stromabschaltungen.
Am 31. Dezember zerstörten und beschädigten die Streitkräfte der Ukraine im Raum der Truppenkonzentration im Dorf Makijiwka in der Region Donezk bis zu 10 feindliche Militärfahrzeuge verschiedener Typen, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook mitteilen, berichtet Ukrinform.
Am Montag feuerten russische Truppen erneut mit Mörsern und Artillerie auf die Grenzsiedlungen in der Region Tschernihiw, ließ das Einsatzkommando „Piwnitsch“ auf Facebook mitteilen.
Im Laufe des Tages startete die ukrainische Luftwaffe 10 Angriffe auf die Ansammlungen der russischen Invasoren und fünf - auf die Positionen der feindlichen Flugabwehr-Raketensysteme, ließ der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook melden.
Die Luftwaffe und die Verteidigungskräfte bereiten sich auf die nächsten russischen Angriffe vor, die Russland wahrscheinlich am 7. Januar starten werde, sagte Jurij Ihnat, der Sprecher des Luftwaffenkommandos der ukrainischen Streitkräfte, im ukrainischen Fernsehen, berichtet Ukrinform.
Russland greife aus einer Richtung an – von der östlichen Küste des Asowschen Meeres aus.
In der Region Cherson habe der Feind am Morgen den Markt im Zentrum der Stadt Beryslaw beschossen. Es wurde fünf Verletzte gemeldet.
Russische Invasoren hätten die Region Cherson 71 Mal beschossen. Ein Mensch sei ums Leben gekommen.
Die ukrainische Luftverteidigung habe in der Nacht zum Montag (2. Januar) 39 russische Drohnen vom Typ Shahed, zwei vom Typ Orlan und einen Lenkflugkörper X-59 abgeschossen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar bis 2. Januar 107.440 russische Invasoren. Gestern wurden 720 Soldaten vernichtet.
In den letzten 24 Stunden habe Russland 51 Luftangriffe auf die Ukraine verübt.
In der Silvesternacht wurden im besetzten Makijiwka in der Region Donezk 400 Invasoren getötet. 300 weitere wurden verletzt.