Bildungseinrichtung bei Raketenangriff auf Charkiw zerstört
In der Nacht zum Samstag ist die Stadt Charkiw mit russischen Raketen angegriffen worden. Die Angriffe erfolgten laut dem der Bürgermeister Ihor Terechow gegen zwei und vier Uhr.
30 Juli 2022
In der Nacht zum Samstag ist die Stadt Charkiw mit russischen Raketen angegriffen worden. Die Angriffe erfolgten laut dem der Bürgermeister Ihor Terechow gegen zwei und vier Uhr.
In Enerhodar wurden nachts drei Militärfahrzeuge der Invasoren zerstört, die am Eingang des Hotels standen, schrieb der Bürgermeister von Enerhodar, Dmytro Orlow, auf Telegram, berichtet Ukrinform.
Die russischen Truppen haben in der Nacht zum Samstag mit „Grad“- Mehrfachraketenwerfern den Rajon Nikopol in der Region Dnipropetrowsk angegriffen. Das teilte der Leiter der militärischen Administration der Region, Walentyn Resnitschenko, auf Telegram mit.
29 Juli 2022
Die Streitkräfte der Ukraine, der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU, die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine und der Menschenrechtsbeauftragte des Parlaments Dmytro Lubinez fordern von der UNO und vom Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) eine Reaktion auf einen terroristischen Akt Russland in der Ortschaft Oleniwka in der Region Donezk. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung bezüglich des Massakers an ukrainische Kriegsgefangene in Oleniwka hervor. Die Erklärung veröffentlichte der Menschenrechtsbeauftragte auf Facebook.
Das ukrainische Militär hat Angriff- und Sturmhandlungen des Feindes nahe Adwijiwka, Kamjanka, Krasnohoriwka und Pisky eingedämmt. Die Sturmversuche bei Soledar, Werschyna und Semyhirja wurden abgewehrt, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in seinem Lagebericht am 29. Juli (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Für die Tötung der ukrainischen Kriegsgefangenen im besetzten Ort Oleniwka in der Region Donezk sind laut der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine die Söldner der russischen privaten Gruppe Wagner verantwortlich.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat mehrere Telefonate der Kämpfer der so genannten „Volksrepublik Donezk“ abgehört.
Die militärische Administration der Oblast Donezk hat ein Video mit Folgen des russischen Raketenbeschusses der Stadt veröffentlicht.
Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen des Beschusses der Strafkolonie Nr. 120 im Ort Oleniwka, Region Donezk, durch die russische Armee eingeleitet. Das teilte das Büro des Generalstaatsanwalts im Messengerdienst Telegram mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat ein Krankenhaus besucht, wo verwundete Soldaten behandelt werden.
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat Partner aufgerufen, einen Beschuss eines Gefängnisses im besetzten Ort Oleniwka in der Region Donezk zu verurteilen und Russland zum Terrorstaat zu erklären.
Bei einem russischen Raketenbeschuss der Stadt Kramatorsk ist ein Mensch getötet worden. Die Zahl der Verletzten ist auf fünf gestiegen, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Donezk, Pawlo Kyrylenko, mit. Nach seinen Angaben wurden zwei Einfamilienhäuser zerstört und 21 beschädigt worden.
Die Ukraine ist für Getreideausfuhren bereit und wartet laut dem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf Signale der Partner über den Transportbeginn.
Die russischen Truppen haben absichtlich und gezielt ein Gefängnis im Ort Oleniwka, wo auch ukrainische Kriegsgefangene gehalten werden, mit Artillerie beschossen. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Armee auf Facebook mit.
Die ukrainischen Truppen haben vom 24. Februar bis 29. Juli 2022 etwa 40.500 russische Soldaten getötet. Das ist 270 Soldaten mehr als am Vortag, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Eindringlinge hätten Kramatorsk mit Raketen angegriffen. Momentan wurde es über drei Verletzte gemeldet.
Mykolajiw wurde mit Kassettengeschossen abgefeuert. An einer Haltestelle wurden Menschen verletzt. Nun sei ihre Zahl auf 13 gestiegen. Fünf Menschen seien ums Leben gekommen.
Die ukrainische Luftverteidigung habe über Myroniwka in der Region Kirowohrad eine russische Rakete abgeschossen.
Infolge des Angriffs am Morgen seien fünf Menschen ums Leben gekommen.
In den letzten 24 Stunden am 28. Juli hätten russische Truppen 7 Regionen der Ukraine massiv angegriffen. Praktisch aus allen Ortschaften der Region Cherson wird Kampfhandlungen gemeldet.
Die Streitkräfte der Ukraine hätten in der Nacht fünf feindliche Ziele getroffen.
Das russische Militär habe am Donnerstag, den 29. Juli die Gemeinde Semeniwska in der Region Tschernihiw aus dem Gebiet Russlands unter Beschuss genommen. Beschädigt wurde ein Amtsgebäude.
Die russischen Truppen wollten Angriffsoperationen in Richtung Adwijiwka, Krasnohoriwka und Welyka Nowosilka ausführen. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in seinem Lagebericht am 29. Juli (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
In den letzten 24 Stunden hätte das russische Militär acht Zivilisten in der Region Donezk getötet.
Bei einem Beschuss des Zentrums der Stadt Charkiw haben die Russen ein zweistöckiges Haus und eine Hochschule getroffen.
28 Juli 2022
Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf Twitter, er habe mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte die Verteidigungszusammenarbeit und finanzielle Unterstützung durch die EU besprochen.
In der Oblast Kirowohrad ist die Zahl der Verletzten nach einem Raketenangriff auf 26 gestiegen, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Kirowohrad, Andrij Rajkowytsch, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Während des Luftalarms waren in Mykolajiw Explosionen zu hören, teilte der Bürgermeister der Stadt, Oleksandr Senkewytsch, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Mindestens 125 Soldaten der Russischen Föderation wurden bereits auf der besetzten Krim beerdigt, die Hälfte von ihnen habe wahrscheinlich die ukrainische Staatsbürgerschaft, teilte die Vertretung des Präsidenten der Ukraine in der Autonomen Republik Krim auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Litauengebe der Ukraine ein neues Militärhilfepaket, das Militärmunition und 10 gepanzerte Fahrzeuge umfasse, erklärte heute der litauische Präsident Gitanas Nauseda bei einem mit Präsident Wolodymyr Selenskyj gemeinsamen Briefing in Kyjiw, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.