Mykolajiw mit 12 feindlichen Raketen angegriffen
Heute hätten 12 gegnerische Raketen in die Stadt Mykolajiw eingeschlagen. Allerdings hätten russische Invasoren mehr Raketen abgefeuert.
29 August 2022
Heute hätten 12 gegnerische Raketen in die Stadt Mykolajiw eingeschlagen. Allerdings hätten russische Invasoren mehr Raketen abgefeuert.
Im Raum der Ausfahrt im nördlichen Teil des durch Russen vorübergehend besetzten Melitopol ertönten vier starke Explosionen.
Zwei Menschen seien ums Leben gekommen. 11 weitere erlitten Verletzungen. So seien vorläufige Folgen des Beschusses Mykolajiws durch Russen.
Infolge des Beschusses der Stadt Mykolajiw am Tage sei ein Mensch ums Leben gekommen. Es gebe Verletzte. Die Angreifer beschießen Wohnhäuser.
In der Stadt Mykolajiw seien starke Explosionen zu hören.
In der Stadt Mykolajiw seien starke Explosionen zu hören.
Die erste Verteidigungslinie der Russen an der Front in der Region Cherson wurde durchbrochen.
Russische Fallschirmjäger seien in der Region Cherson vom Schlachtfeld geflohen. Sie waren Unterstützung des 109. Regiments der sogenannten „Volksrepublik Donezk („DNR“)“.
In der Region Cherson wurden von HIMARS fast alle großen Brückenzerstört. Es gebe nur noch Fußgängerüberwege.
Im Raum Slawjansk waren nahe der Ortschaften Kurulky, Brashkiwka, Bohorodytschne, Krasnopollja und Adamiwka Panzer-, Artillerieangriffe und Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern zu verzeichnen.
Das gegnerische Militär habe in der Nacht Wohnviertel der Stadt Enerhodar unter Beschuss genommen. Mindestens zehn Menschen erlitten Verletzungen.
Am Sonntagabend habe die russische Luftwaffe mindestens fünf Raketen von Belarus aus auf die Ukraine abgefeuert.
Experten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) reisen zum Kernkraftwerk Saporishshja.
In der Nacht zum 29. August wurde eine Militäreinheit russischer Eindringlinge getroffen.
Die Streitkräfte der Ukraine hätten im Süden des Landes russische Mehrfachraketenwerfer Uragan und Flugabwehrraketen-System Panzir –S1 zerstört.
28 August 2022
Das ukrainische Militär hat mit der Panzerabwehrlenkwaffe „Stugna“ einen Lastwagen mit der Munition der russischen Invasoren zerstört.
Russische Invasoren feuerten mit Brandgranaten auf Orichiw, in der Stadt brachen Brände aus.
In der Region Saporischschja wurden infolge der nächtlichen feindlichen Angriffe 40 Privathäuser zerstört und 9 Hochhäuser beschädigt.
Bei Beschießungen von russischen Truppen der Bezirke Synelnyki, Nikopol und Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk fingen die Wohnhäuser an zu brennen.
Dem Ministerium für Reintegration der vorläufig besetzten Gebiete gelang es, die Leichen von 541 gefallenen Verteidigern in die Ukraine zurück zu bringen.
In südöstlicher Richtung haben Kämpfer der Flugabwehrraketeneinheit der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine heute eine weitere russische Drohne abgeschossen, teilte das Luftkommando „Zentrum“ auf Facebook mit und veröffentlichte ein Video.
Die Stärke des ukrainischen Volkes und seine Einheit helfen heute, auf den gemeinsamen Sieg unseres Landes hinzuarbeiten, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj im Online-Dienst Telegram, berichtet Ukrinform.
Am 28. August haben die Verteidigungskräfte der Südukraine 11 Invasoren, andere militärische Ausrüstung und 3 Kontrollpunkte russischer Truppen vernichtet, teilte der Sprecher des Einsatzkommandos „Süd“, Wladyslaw Nasarow, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Das russische Militär habe das Kernkraftwerk Saporischschja in eine Militärbasis verwandelt, wodurch der gesamten Kontinent gefährdet werde, schrieb der ukrainische Außenminister auf Twitter, berichtet Ukrinform.
Seit dem 24. Februar verließen mehr als 5,8 Millionen Menschen die Ukraine in Richtung Polen und fast 4 Millionen kehrten in die Ukraine zurück, berichtete polnisches Radio unter Bezugnahme auf den Grenzdienst der Republik Polen.
Am vergangenen Tag registrierte die Polizei 122 feindliche Angriffe auf das Territorium der Region Sumy, zwei Menschen wurden verletzt.
Russische Truppen griffen im Laufe des gestrigen Tages 16 Mal die Region Donezk an und beschossen fünf Siedlungen, ließ die Kommunikationsabteilung der Polizei der Region Donezk mitteilen.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 379 Kinder in der Ukraine getötet und 733 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
In der Nacht beschossen russische Truppen das Gebiet Saporischschja und Orichiw, teilte Oleksandr Staruch, Leiter der Regionalmilitärverwaltung von Saporischschja, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Einer der starken Militärstützpunkte der Besatzer wurde in der Nacht in Melitopol zerstört, sagte der Bürgermeister von Melitopol, Iwan Fjodorow, in der Sendung des Fernsehsenders FREEDOM, berichtet Ukrinform.