Ukrainische Armee bestätigt Zerstörung des Stabs und eines Lagers der Russen bei Berdjansk
Das ukrainische Militär zerstörte am 30. Juni die Stabsstelle der russischen Besatzer und ein Lager für Treib- und Schmierstoffe im Vorort von Berdjansk.
30 Juni 2023
Das ukrainische Militär zerstörte am 30. Juni die Stabsstelle der russischen Besatzer und ein Lager für Treib- und Schmierstoffe im Vorort von Berdjansk.
In der Region Luhansk haben die Nationalgardisten 40 Eindringlinge getötet und mehr als hundert bei ihrem Angriff verwundet.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben die strategische Initiative ergriffen und rücken im Raum Bachmut in der Region Donezk vor, erklärte die ukrainische Vize-Verteidigungsministerin Hanna Maljar im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
In der Nacht zerstörten ukrainische Luftverteidigungskräfte im Süden des Landes 10 von 13 feindlichen Angriffsdrohnen vom Typ Shahed-136/131, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 30. Juni 2023 werden auf etwa 228.340 (+560 am vergangenen Tag) getötete Invasoren geschätzt.
Am 29. Juni verletzten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 72 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 434 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, unbemannten Luftfahrzeugen und Panzern abgefeuert.
29 Juni 2023
Bei dem Raketenangriff am 27. Juni wurden in Kramatorsk fast 140 Wohngebäude beschädigt, ließ der Stadtrat von Kramatorsk auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Die Sumy-Richtung bleibt die gefährlichste in der nördlichen Einsatzzone, daher müssen sich die Bewohner der Grenzgebiete in sicherere Regionen begeben.
In Cherson starben bei einem russischen Angriff zwei Menschen, zwei weitere Menschen erlitten Verbrennungen, ließ die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Kurznachrichtendienst Telegram melden.
In Richtung Tawrijsk verloren russische Truppen an einem Tag, getötet und verwundet, fast drei Kompanien, 19 Einheiten militärischer Ausrüstung wurden zerstört.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 494 Kinder in der Ukraine getötet und 1033 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
In der Nacht starteten die Russen einen Raketenangriff auf den Stadtrand von Saporischschja, schrieb Jurij Malaschko, der Leiter der Militärverwaltung von Saporischschja, auf Telegram, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 64 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 342 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, unbemannten Luftfahrzeugen und Panzern abgefeuert.
Die russische Armee habe in den letzten 14 Stunden neun Regionen der Ukraine angegriffen.
Die Offensivoperation der Verteidigungskräfte dauere in Richtung Melitopol, Berdjansk und Bachmut an.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 29. Juni 2023 rund 227.780 russische Eindringlinge. Allein binnen eines Tages liegen Verluste der Russen bei 680 Soldaten.
Russische Eindringlinge hätten am 28. Juni in der Region Donezk einen Zivilisten getötet.
Die Rettungsarbeiten sind beendet. 12 Menschen seien ums Leben gekommen.
28 Juni 2023
Die ukrainische Armee konnte nach Worten des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte General Valeri Saluschnyj die strategische Initiative auf dem Schlachtfeld wieder an sich reißen.
In dem von Russland kontrollierten Teil der Oblast Cherson sind vom 24. bis 25. Juni 60 Leichen gefunden worden. Das sind Opfer der Überflutung nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms durch die russischen Truppen, meldet der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook.
Die Soldaten der 10. Gebirgsjägerbrigade haben am 28. Juni ein russisches Erdkampfflugzeug Suchoi Su-25 abgeschossen.
Die Zahl der Todesopfer nach einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Kramatorsk ist auf elf angestiegen. Das meldet der Katastrophenschutz der Ukraine auf Telegram.
Die Ukraine wird keiner der Varianten eines eingefrorenen Konflikts zustimmen. Das erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Rede vor dem ukrainischen Parlament anlässlich des Verfassungstags.
Die russischen Truppen haben am Mittwoch die Gemeinde Wowtschansk in der Oblast Charkiw beschossen. Dabei kamen drei zivile Personen ums Leben, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Die Zahl der Toten nach einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Kramatorsk ist auf zehn angestiegen. Das gibt die Nationale Polizei auf Telegram mit.
Russland halte im Schwarzen und im Asowschen Meer einsatzbereit sieben Schiffe, darunter keinen Raketenträger mit Marschflugkörpern.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 28. Juni 2023 rund 229.100 russische Eindringlinge. Allein binnen eines Tages liegen Verluste der Russen bei 930 Soldaten.
Verluste der russischen Truppen liegen innerhalb eines Tages Richtung Tawrija an drei Kompanien von russischen Eindringlingen. 21 Stück Kriegsgerät wurden zerstört.
Die Zahl der Toten nach dem Raketenangriff auf Kramatorsk sei auf neun gestiegen.