5 Schützenpanzer weniger: Asow zeigt Zerstörung feindlicher Wehrtechnik
Die Brigade „Asow“ veröffentlichte auf seinem Telegram-Kanal ein Video über die Zerstörung von fünf feindlichen Schützenpanzern verschiedener Modifikationen.
12 September 2023
Die Brigade „Asow“ veröffentlichte auf seinem Telegram-Kanal ein Video über die Zerstörung von fünf feindlichen Schützenpanzern verschiedener Modifikationen.
In der vergangenen Nacht geriet Awdijiwka in der Region Donezk unter russischen Beschuss mit Mehrfachraketenwerfern Grad, Panzern und Artillerie. Es gibt Verwundete.
Die russische Armee hat am vergangenen Tag 103 Mal die Region Saporischschja angegriffen. Es gibt Zerstörungen der zivilen Infrastruktur, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Region Saporischschja, Jurij Malaschko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Am 11. September töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte die Donezker Militärverwaltung auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj präsidierte bei der Sitzung des Militärkabinetts. Die Situation an der Front wurde diskutiert.
Die russische Armee habe am 12. September die Ortschaften Krasnohoriwka und Awdijiwka in der Region Donezk mit Artillerie beschossen. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen, drei weitere wurden verletzt.
Die Streitkräfte der Ukraine hätten den russischen Drohnen-Stützpunkt in der Region Donezk getroffen.
Richtung Lyman und Kupjansk dauern schwere Kämpfe an.
Die ukrainischen Raketen- und Artillerieeinheiten sowie Drohnen träfen innerhalb eines Tages 12 Artilleriesysteme russischer Invasoren.
Die russische Armee habe in den vergangenen 24 Stunden die Region Cherson 75 Mal beschossen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 12. September 2023 rund 269.760 russische Eindringlinge. Allein binnen eines Tages wurden 560 weitere feindliche Soldaten liquidiert.
11 September 2023
Die ukrainische Armee hat Attacken der Russen bei Awdijiwka und Marjinka sowie im Raum Saporischschja abgewehrt. In den letzten 24 Stunden gab es 20 Gefechte an der Front. Die operative Lage in der Ost- und Südukraine bleibt schwer, teilt der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 11. September in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Im Raum Kupjansk-Lyman halten schwere Kämpfe an. Der Feind greift bei Forstrevier Serebrjanske, Synkiwka, Bilohoriwka, Berestowe an, führt Attacken bei Siwersk, Werchnjokamjansk und Nowojehorika, sagte der Sprecher der Östlichen Truppengruppierung, Illja Jewlasch, im Fernsehen.
Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR) zeigt Fotos der Sonderoperation zur Rückeroberung der Öl- Gasförderungsplattformen vor der Krim im Schwarzen Meer.
Die russische Armee hat eine Ambulanz im Dorf Stanislaw in der Region Cherson beschossen. Ein Feldscher wurde verletzt, teilte die militärische Administration der Oblast Cherson auf Facebook mit.
Die Einheiten der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine (HUR) haben nach einer Sonderoperation die Öl- Gasförderungsplattformen vor der Krim im Schwarzen Meer zurückerobert. Das teilte die Pressestelle der HUR mit. In der Pressemitteilung werden diese Plattformen auch „Bojko-Türme“ genannt. Die Bezeichnung steht im Zusammenhang mit einer Affäre um den Kauf der Bohrinseln 2011 zu einem überhöhten Preis von dem damaligen Energieminister Juri Bojko.
Die ukrainischen Streitkräfte hätten in den letzten 24 Stunden sechs Boote der Russischen Föderation versenkt. Die Russen versuchten, sich durch Manövrieren zwischen Inseln am linken Dnipro-Ufer der Region Cherson an Positionen festzusetzen.
Im von der russischen Armee besetzten Mariupol hätten Invasoren Diesellokomotiven gestartet, um ihre militärischen Logistikfragen lösen zu können.
Die ukrainischen Streitkräfte hätten einen Teil der Ortschaft Opytne in der Nähe von Awdijiwka befreit.
Die ukrainische Luftwaffe habe innerhalb eines Tages 11 Schläge gegen Ansammlungen feindlicher Truppen und ihr Kriegsgerät geführt.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 11. September 2023 rund 269.210 russische Eindringlinge. Allein binnen eines Tages wurden 580 weitere feindliche Soldaten liquidiert.
Die Verteidigungskräfte hätten Richtung Bachmut bereits 49 Quadratkilometer befreit.
Die russische Armee habe am 10. September rund 20 Ortschaften in der Region Charkiw beschossen.
In der Stadt Krywyj Rih waren am Montagmorgen Explosionen zu hören.
10 September 2023
Die Grenzsoldaten der Brigade „Stalewyj Kordon“ vernichteten einen Kompaniestützpunkt der Besatzer, ein Auto und mehrere Besatzer.
In der Region Cherson wurden mehr als 86.000 Hektar des von den Besatzern befreiten Territoriums entmint.
Eine humanitäre Helferin aus Spanien starb an den Folgen eines Beschusses in der Ukraine.
In den vorläufig besetzten Gebieten der Region Cherson berauben und demütigen die Invasoren Ukrainer, die sich weigerten, an den „Wahlen“ teilzunehmen.
Die Streitkräfte der Ukraine rückten am letzten Tag mehr als einen Kilometer in Richtung Tawrijsk vor und liquidierten 226 russische Soldaten, fünf wurden gefangen genommen.
Der Chef der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine, Kyrylo Budanow, erklärte, dass während des russisch-ukrainischen Krieges alle Arten von Waffen eingesetzt worden seien.