Beschuss der Region Sumy: Zahl der Todesopfer auf drei gestiegen
Im Dorf Myropillja in der Oblast Sumy ist die Zahl der Todesopfer durch den russischen Luftangriff auf ein zweistöckiges Gebäude auf drei gestiegen.
07 Februar 2025
Im Dorf Myropillja in der Oblast Sumy ist die Zahl der Todesopfer durch den russischen Luftangriff auf ein zweistöckiges Gebäude auf drei gestiegen.
Am letzten Tag, dem 6. Februar, kam es an der Front zu 101 Gefechten zwischen Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und russischen Invasoren, und in Richtung Pokrowsk wehrten ukrainische Truppen 36 feindliche Angriffe ab, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit.
Ein 10-jähriger Junge kam im Dorf Korotytsch in der Region Charkiw infolge der Explosion eines unbekannten Sprengstoffs ums Leben.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 81 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die russische Armee hat gestern Abend die Gemeinde Myropillja in der Region Sumy mit gelenkten Fliegerbomben bombardiert. Dabei kamen zwei Menschen ums Leben. Unter den Trümmern könnten sich noch immer Menschen befinden, ließ die Militärverwaltung von Sumy auf Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Am Abend griffen russische Truppen Nikopol und die Gemeinde Myriw an und verursachten Schäden an der Infrastruktur.
In der Region Sumy zerstörten Luftabwehrkräfte am 7. Februar 13 russische Shahed-Kampfdrohnen.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 07. Februar 2025 werden auf etwa 846.650 (+1.340 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
06 Februar 2025
In der Region Donezk fixierten ukrainische Drohnen, wie russisches Militärpersonal bei seiner Bewegung durchs Dorf Welyka Nowossilka Zivilisten als „menschliche Schutzschilde“ einsetzte.
Angesichts der Gefahr im Falle ihrer Repatriierung sowie für den Fall, dass sie sich weigern werden, in ihr Heimatland zurückzukehren, ist die Ukraine offen für Gespräche mit Südkorea über die mögliche Übergabe der zwei gefangenen nordkoreanischen Soldaten.
Neben den französischen Mirage 2000-Kampfflugzeugen erhielt die Ukraine auch F-16-Flugzeuge aus dem Königreich der Niederlande.
Der Befehlshaber der Seestreitkräfte der Ukrainischen Streitkräfte, Vizeadmiral Oleksij Nejischpapa, besprach mit dem Kommandeur der schwedischen Streitkräfte, General Michael Claesson, den Einsatz unbemannter Marinekomplexe bei Kämpfen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, neun verletzt.
Am 05. Februar verletzten russische Truppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Eine erste Charge französischer Mirage 2000-Kampfjets ist mit ukrainischen Piloten an Bord in der Ukraine eingetroffen. Piloten wurden mehrere Monate in Frankreich ausgebildet.
Nach Angaben des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, Oleksander Syrskyj, habe die Armee der Russischen Föderation in Richtung Pokrowsk 7.000 Soldaten „unwiederbringlich“ verloren. Die Russische Föderation erlitte insgesamt Verluste von rund 15.000 Soldaten, einschließlich Toter, Verwundeter und Vermisster.
Wassyl Kasymirka, Militär aus der KarpatenregionIwano-Frankiwsk ist aus der russischen Gefangenschaft heimgekehrt. Angehörige suchten nach ihm seit fast drei Jahren. Vor dem groß angelegten russischen Einmarsch diente Wassyl in Mariupol.
Durch Teile einer abgeschossenen russischen Drohne vom Typ Geran wurde in der Nacht am 6. Februar im Wohnviertel Nowobawarskyj in Charkiw Stromleitungen beschädigt.
In den vorigen 24 Stunden, am 5. Februar kam es zu 90 Gefechten zwischen den Verteidigungskräften und russischen Besatzern an der Front.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 6. Februar 56 russische Drohnen abgeschossen. 18 weitere sind vom Radar verschwunden.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit ein Kriegsschiff im Schwarzen Meer. Es ist mit Kalibr-Raketen nicht bestückt. Eine Salve umfasst vier Raketen.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben in der Nacht zum 6. Februar den russischen Flugplatz Primorsko-Achtarsk in der Region Krasnodar der Russischen Föderation getroffen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 6. Februar 2025 bei rund 845.310 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1240 weitere Besatzer getötet.
05 Februar 2025
Der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU hat ein exklusives Video von ukrainischen Kriegsgefangenen nach ihrem Austausch gezeigt.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die Oblast Odessa ist ein Mann ums Leben gekommen. Ein weiterer Mann wurde verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der südukrainischen Region, Oleh Kiper, mit.
Eine Operation der ukrainischen Armee in der russischen Oblast Kursk kann wichtig für eine diplomatische Lösung des Krieges werden. Das sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj nach seinem Treffen mit dem britischen Außenminister David Lammy am Mittwoch in Kyjiw.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 50 bewaffnete Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An acht Frontabschnitten dauern Gefechte an, teilte der ukrainische Generalstab am 05. Februar 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Präsident Selenskyj hat die Gesetze über die Verlängerung des Kriegsrechts und Verlängerung der Mobilisierung um weitere 90 Tage bis 9. Mai 2025 unterzeichnet. Das geht aus Angaben zu den Gesetzen auf der Webseite des Parlaments hervor.
In die Ukraine sind 150 Soldaten im Rahmen eines Gefangenenaustauschs mit Russland zurückgekehrt worden. Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.
Vor dem Gebäude des Einberufungsamts (territoriales Zentrum für Komplettierung und soziale Unterstützung TZK) in der Stadt Kamjanezk-Podilskyj in der Region Chmelnyzkyj ist es am Mittwoch zu einer Explosion gekommen. Ein Mensch kam dabei ums Leben, vier Personen wurden verletzt.