Einschränkung von Starlink - Nutzung macht Abwehr russischer düsengetriebener Drohnen faktisch unmöglich - Präsidentenberater
Neben der Beeinträchtig von Kampfeinsätzen und militärischer Logistik habe die Maßnahme eine unmittelbare Auswirkung auf die Effektivität der ukrainischen Flugabwehr. Satelliteninternet werde unter anderem zur Steuerung von Abfangjägern genutzt, welche derzeit das effektivste Mittel gegen russische düsengetrieben Drohnen seien.
„Die Partner rauben uns durch diese Handlungen eine der wenigen Chancen, unser Land vor düsengetriebenen „Shahed“- Drohnen zu schützen“, so Beskrestnow.
Die militärische Version des Kommunikationsdienstes funktioniere nicht mehr bei Geschwindigkeiten von über 160 Kilometern pro Stunde. Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX habe demnach das ukrainische Militär nicht über die Drosselung informiert. "Das hat zum Scheitern von einigen Missionen geführt", schrieb Beskrestnow.
Die ukrainische Luftwaffe teilt mit, dass in der Nacht nur vier von 39 russischen Raketen abgefangen werden konnten. Das Hauptiel der Angriffe seien Energieanlagen gewesen. Alleine in Kyjiw wurden drei Heizkraftwerke angegriffen, was zu massiven Notabschaltungen geführt hat.
Nach einem erneuten russischen Angriff mit ballistischen Raketen auf Kyjiw warf der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den USA vor, darüber nicht rechtzeitig informiert zu haben. "Wieder einmal gab es keine Vorwarnungen unserer Partner.
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