Drohnenstreitkräfte schalten an der Front täglich fast ein russisches Bataillon aus – Robert „Madyar“ Browdi
Gleichzeitig betonte er, dass eine weitere Erhöhung der Zahl der russischen Truppen an der Front für die ukrainischen Soldaten mehr Arbeit und höhere Verluste für den Feind bedeuten würde.
Für die ukrainischen Streitkräfte werde es „kein leichter Spaziergang“ sein.
Der ukrainischen Seite sei es demzufolge durchaus bewusst, wie schwer die bevorstehenden Kampfhandlungen sein werden. „Wie bereiten uns weiter darauf vor, der verstärkten feindlichen Armee entgegenzutreten“, so Browdi.
Er geht davon aus, dass es eine neue Mobilisierung in Russland geben wird, um die derzeitige Pattsituation auf dem Schlachtfeld zu durchbrechen. Nach seinen Schätzungen werden in den kommenden Monaten etwa 300.000 Soldaten an der Front eintreffen, um den Rest des Donbass zu erobern.