Bei Terroranschlag in Oleniwka mehr als 50 ukrainische Verteidiger getötet und 130 verletzt
Wie Ukrinform berichtet, teilte das die Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des ukrainischen Verteidigungsministeriums auf Facebook anlässlich des Gedenktages für die Verteidigerinnen und Verteidiger der Ukraine, die in Gefangenschaft fielen.
„Der 28. Juli ist im ukrainischen Kalender als Gedenktag für die Verteidigerinnen und Verteidiger der Ukraine, die Mitglieder von Freiwilligenbewegungen und die Zivilbevölkerung, die hingerichtet, gefoltert oder in Gefangenschaft gefallen sind, geprägt“, erklärte der Leiter der HUR des Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Oleg Iwaschtschenko.
Ihm zufolge hat dieses Datum eine besondere Bedeutung. Schon seit vier Jahren in Folge wird „Oleniwka“ mit der Tragödie des Sommers 2022 in Verbindung gebracht.
„In der Gefangenenkolonie, in der die Verteidiger von Mariupol festgehalten wurden, verübten die Raschisten den größten Terroranschlag auf ukrainische Gefangene. Mehr als 50 ukrainische Verteidiger sind getötet und 130 verletzt worden. Viele der Überlebenden nach der Explosion sind noch nicht nach Hause zurückgekehrt. Wir kämpfen weiterhin für sie und alle, die in Putins Folterkammern als Geiseln gehalten werden“, betonte Iwaschtschenko.