Video zeigt, wie ukrainische Drohnen Luftabwehr rund um Moskau durchrechen
„Die löchrige Flugabwehr der Russen ist keine Anekdote aus den sozialen Netzwerken und kein Zufall. Die Angriffe auf Objekte in Ust- Luga, Sankt-Petersburg und Moskau sind dank einem offenen Luftkorridor im dichten Verteidigungsnetz auf Territorium des Feindes möglich geworden“, hieß es.
Ukrainische Drohnenpiloten zerstören systemisch Radarstationen in der russischen Region Brjansk, welche den Luftraum in Richtung Moskau kontrollieren.
„Wenn der Feind seine „Augen“ verliert, wird der Himmel für unsere Langstreckenangriffe frei“, hieß es weiter.
Das veröffentlichte Video zeigt einem Kampfeinsatz im Rahmen der Operation „Polyphem“, welche die Effektivität ukrainischer Deep - Strike – Angriffe in nördlicher Richtung um das Mehrfache erhöht haben soll.
„Für die Russen wird es schwierig sein, dieses „Loch Richtung Moskau“ zu flicken. Der Feind wird als erster erschöpft sein“, betonen die Drohnenpiloten.
Am 6. Juni trafen ukrainische Drohnen eine Raffinerie in Moskau. Die Anlage, die rund 40 Prozent des Kraftstoffs der Region liefert, geriet in Brand.
Am 18. Juni wurde die Raffinerie erneut angegriffen und dabei schwer beschädigt worden. Die Raffinerie stellte den Betrieb ein. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters wird die Reparatur mindestens ein halbes Jahr dauern.
Foto: Verteidigungsministerium