Militär meldet Intensivierung der Kampfhandlungen an der Ostfront
Die Russen würden demnach den Druck auf Lyman, Kupjansk, die Frontabschnitte Piwnitschosloboschansk und Piwdennosloboschansk erhöhen.
Von circa 37 Zusammenstößen an der Front im Verlauf eines Tages können bis 20 im Raum Lyman stattfinden. Dabei steigen auch Russlands Verluste – die können bis 300 Soldaten täglich liegen.
Im Vormonat verlor Russland circa 150 bis 200 Soldaten täglich, derzeit ist die Zahl der Verluste auf 250 bis 300 gestiegen.
Die derzeitige Intensität der Kampfhandlungen zeuge laut Trehubow davon, dass die russische Offensivkampagne in vollem Gange sei. Er prognostiziert aber einen allmählichen Rückgang der Intensität der Kämpfe.
Die derzeitige Intensität der Kampfhandlungen zeuge laut Trehubow davon, dass die russische Offensivkampagne in vollem Gange sei. Er prognostiziert aber einen allmählichen Rückgang der Intensität der Kämpfe.
Schwierig bleibe demnach auch die Lage in Wowtschansk in der Region Charkiw. Russische Truppen stürmen die Ortschaft aus mehreren Richtungen an, haben aber bisher keine Erfolge erzielt. Parallel dazu versuchen sie, in die Ortschaft Wowtschanski Chutory vorzudringen, und ukrainische Einheiten aus den südöstlichen Außenbezirken zu verdrängen.