Nach nächtlichem Angriff brennen auf der Krim Bahn- und Militärobjekte
Darüber berichtete der Telegram-Kanal „Krymskyj Weter“ (Krimwind – deu.), meldet Ukrinform.
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„Der Brand im Wärmekraftwerk in Kertsch ist bestätigt worden. Das Feuer hat sich auf den Tank ausgebreitet. Die Monitoringgruppe registriert anhand von Satellitenbildern eine 47 Kilometer lange Rauchsäule“, heißt es in der Meldung.
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Weitere Brände wurden in Kertsch am Bahnhof „Piwdenna“ (Altpark), an der Ortseinfahrt von Kertsch, wo sich die Stellung von S-300/S-400 befindet, und im Raum des Dorfes Bagerowe, wo sich ebenfalls die Stellung S-300/S-400 befindet, gemeldet.

Laut dem Telegram-Kanal brennt das am 21. Juni angegriffene Ölterminal in Kertsch weiter. Neue Brandspuren wurden auf dem Gelände des Ölterminals im Hafen „Kawkas“ entdeckt, Lagerhallen der Handelskette „Dobrozen“ brennen in Simferopol, und in der Nähe von Dschankoi, nahe dem Dorf Isumrudne, wurde ein Brand in der Nähe der Brücke über den Nordkrimkanal registriert.
Auch auf der Arabat-Nehrung brachen Brände an Stationierungsorten der Besatzer aus, berichtet der Telegram-Kanal.

Am Morgen des 23. Juni war ein Teil der besetzten Halbinsel ohne Strom.