Selenskyj: zwei russische Drohnen griffen gezielt den Stadtteil an, in dem sich das Höhlenkloster und das Kunstarsenal befinden

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Selenskyj: zwei russische Drohnen griffen gezielt den Stadtteil an, in dem sich das Höhlenkloster und das Kunstarsenal befinden
Zwei russische Drohnen haben gezielt den Stadtteil angegriffen, in dem sich das das Höhlenkloster und das Museum Kunstarsenal befinden, schreibt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.

Nach dem heutigen russischen Angriff hat er das Dach der beschädigten Weltkulturerbe-Kathedrale  besteigt und die Schäden dort besichtigt.

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Nach Angaben von Kulturministerin Tetjana Bereschna wurden auch andere Gebäude des Klosterkomplexes beschädigt, darunter die Fassade einer zweiten Kirche.

Nach dem russischen Angriff in Kyjiw seien laut Selenskyj 5 Menschen getötet und 35 weitere verletzt worden. Landesweit seien 11 Menschen getötet und 53 weitere verletzt worden. Der Präsident sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. 

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Mehrere Wohnblöcke, Autos und zivile Infrastruktur  in verschiedenen Stadtteilen wurden beschädigt. Circa 140.000 Einwohner der ukrainischen Hauptstad sind ohne Strom. 

Nach Angaben des ukrainischen  Geheimdienstes SBU setzte Russland bei der Attacke auf  das Höhlenkloster eine Drohne vom Typ Geran – 2, welche eine modifizierte Version von Shahed – Drohne aus iranischer Produktion sei.  

Am Einschlagort seinen Fragmente von Gehäuse und Triebwerk der russischen  Kamikaze- Drohne gefunden worden. Einzelne Komponente der Drohne seien demnach in der Drohnen-Gigafabrik in einer Sonderwirtschaftszone Alabuga in der russischen Region Tatarstan hergestellt worden. 

Der Geheimdienst stufte die russische Attacke als ein Kriegsverbrechen ein.


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