Luftabwehr macht 105 von 126 russischen Drohnen unschädlich
Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Pressedienst der ukrainischen Luftwaffe.
Die Besatzer griffen ab 18:00 Uhr am Sonntag, 22. Februar mit einer ballistischen Iskander-M-Rakete vom Gebiet der russischen Region Rostow aus sowie mit 128 Kampdrohnen vom Typ Shahed (rund 80 Stück), Gerbera, Italmas und Drohnen vom anderen Typ die Ukraine an. Die Starts der Drohnen erfolgten aus den russischen Regionen Kursk, Brjansk, Orjol, Schatalowo, Primorsko-Achtarsk, aus Tschauda, Hwardejske auf der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim.
Die Luftwaffe, Flugabwehrraketeneinheiten, mobile Kampfgruppen, Einheiten für unbemannte Systeme und elektronische Kriegsführung der Streitkräfte der Ukraine wehrten den feindlichen Luftangriff ab.
An 11 Standorten wurden Treffer von 20 Kampfdrohnen, an einem Ort Trümmer der abgeschossenen Luftziele registriert.
In der Nacht zum 23. Februar sind durch einen russischen Drohnenangriff zwei Menschen in der Region Odessa ums Leben gekommen, drei weitere erlitten Verletzungen.
Foto: Luftwaffe