Mehr als 20 Russen innerhalb einer Woche gefangen genommen - Tarnawskyj

Mehr als 20 Russen innerhalb einer Woche gefangen genommen - Tarnawskyj

Ukrinform Nachrichten
Kämpfer der operativ-strategischen Truppengruppe „Tawrija“ haben in der letzten Woche fast 25 russische Eindringlinge gefangen genommen, die Hälfte davon – am vergangenen Tag, die meisten – in Richtung Saporischschja, teilte der Kommandeur der Truppengruppe, General Oleksandr Tarnawskyj, im Kurznachrichtendienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.

Nach Angaben des Kommandeurs stieg die Zahl der gefangenen Soldaten der Russischen Föderation vor dem Hintergrund der zunehmenden Intensität der Kämpfe in Richtung Tawrija.

Laut Tarnawskyj beliefen sich die Gesamtverluste der russischen Armee am vergangenen Tag an diesem Frontabschnitt auf 449 Besatzer und 27 Einheiten militärischer Ausrüstung, Drohnen nicht miterechnet.

Als Ergebnis der Kämpfe wurden von Streitkräften der Ukraine insbesondere fünf feindliche Panzer, 18 gepanzerte Kampffahrzeuge und zwei Artilleriesysteme der Russischen Föderation zerstört.

Die Eindringlinge verloren außerdem ein Fahrzeug und eine Spezialmaschine.

Darüber hinaus zerstörten die ukrainischen Verteidigungskräfte tagsüber 122 feindliche Drohnen verschiedener Typen in Richtung Tawrija.

Im Laufe der vergangenen Woche kam es zu insgesamt etwa 600 Gefechten an der Front.

Wie berichtet machen die Kampfverluste des Feindes nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 395.990 (+790 am vergangenen Tag) Invasoren aus.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Krieges 6.416 (+10) Kampfpanzer, 11.977 (+21) gepanzerte Kampffahrzeuge, 9.481 (+6) Artilleriesysteme, 981 (+0) Mehrfachraketenwerfer, 666 (+0) Luftabwehrsysteme, 332 (+0) Flugzeuge, 325 (+0) Hubschrauber, 12.599 (+7) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 24 (+0) Schiffe/Boote, 1 (+0) U-Boote, 7.302 (+45) Drohnen, 1.514 (+1) spezielle Fahrzeuge. 1.882 (+1) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.


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