Russische Truppen beschießen Lyssytschansk und versuchen die „Straße des Lebens“ zu blockieren

Russische Truppen beschießen Lyssytschansk und versuchen die „Straße des Lebens“ zu blockieren

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Ukrinform Nachrichten
In der Region Luhansk toben weiter heftige Gefechte in Siwerodonezk. Die russischen Truppen beschießen massiv Lyssytschansk und versuchen, die „Straße des Lebens“ Lyssytschansk – Bachmut zu blockieren.  

Dies schrieb der Leiter der militärischen Gebietsverwaltung Luhansk, Serhij Haidaj, im Nachrichtendienst Telegram.

Er teilte mit, dass der Feind versuche, die volle Kontrolle über die Stadt Siwerodonezk zu erlangen. Er versuche auch die Einheiten der Verteidigungskräfte im Raum der Ortschaften Borowske und Woronowe zu blockieren. Die Kämpfe dauern an.  

Die Eindringlinge befestigen ihre Stellungen in Ustyniwka in Richtung Bila Hora. Sie haben teilweise Erfolg. Die Kampfhandlungen werden dort fortgesetzt.

Der Feind hat die Ortschaften Pidlisne und Myrna Dolyna erobert. Er hat auch teilweise Erfolg im Raum Hirske gehabt.    

Feindliche Versuche, gewaltsame Aufklärung in Richtung Metjolkine – Woronowe und Metjolkine – Syrotyne zu betreiben, haben die ukrainischen Krieger gewehrt. Der Gegner zog zurück.  

Dem Gebietsleiter zufolge halten sich Russen an die „schleichende Taktik“. Sie beschießen weiter die Region Luhansk mit Artillerie und aus der Luft. Sie nehmen Siwerodonezk täglich unter Beschuss. Abgefeuert werden dieselbe Ziele – die Fabrik Asot und zerstörte Brücken.

Lyssytschansk leidet täglich wegen feindlichen Beschusses. Binnen eines Tages wurden drei Zivilisten und mehrere Polizisten verletzt. Durch massive Beschießungen wurden die Infrastruktur und ein Stadtviertel zerstört. Die Gebäude der Sicherheitskräfte in Lyssytschansk – der Polizei, der Staatsanwaltschaft, des Sicherheitsdienstes SBU – wurden gezielt mit Raketen angegriffen. Die Gemeinde Hirska wurde massiv zerstört. Geschädigt wurden mehr als 20 Wohnhäuser.

In den Bombenschutzkellern der Chemiefabrik Asot befinden sich Mitarbeiter der Fabrik und ihre Familien – 568 Menschen, darunter 38 Kinder.

nj


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