Nach russischen Angriffen: kritische Infrastruktur in der Region Odessa ans Stromnetz angeschlossen, mehr als 130.000 Kunden ohne Strom
Nach den nächtlichen russischen Angriffen bleibe die Situation mit der Stromversorgung in Kyjiw, den Regionen Odessa, Mykolajiw und Dnipropetrowsk schwierig, schrieb die Regierungschefin Julia Swyrydenko auf Telegram.
Insbesondere in Kyjiw würden mehr als 60 Reparaturteams an der Widerherstellung der Stromversorgung arbeiten.
In der Region Odessa würden auch Reparaturarbeiten an beschädigten Energieanlagen durchgeführt. Die kritische Infrastruktur sei bereits an das Stromnetz angeschlossen worden. Mehr als 130. 000 Kunden seien bisher ohne Strom.
Reparaturteams würden, so Swyrydenko alles Mögliche tun, um die Reparaturen vor einer neuen Kältewelle in der kommenden Woche abzuschließen.
Die russische Armee greift den zweiten Tag in Folge die Energieinfrastruktur in der Region Odessa an. Eine Energieanlage in der Stadt Odessa, welches das Ziel der russischer Attacke war, wurde stark beschädigt.
Foto: Notfalldienst