Atomkraftwerk Saporischschja läuft auf Minimalleistung
Wegen der Beschädigung einer Hochspannungsleitung ist die das Atomkraftwerk Saporischschja ist auf minimale Leistung heruntergefahren worden.
28 April 2022
Wegen der Beschädigung einer Hochspannungsleitung ist die das Atomkraftwerk Saporischschja ist auf minimale Leistung heruntergefahren worden.
Vier Zivilisten wurden letzte Nacht in der Region Luhansk durch Beschuss von russischen Truppen getötet, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, in Telegram mit.
Die ukrainische Armee hat in den letzten 24 Stunden 49 russische Soldaten im Süden getötet. Es wurden auch 14 Stück Technik zerstört, teilt das Operative Kommando „Süd“ auf Facebook mit.
In der Gemeinde Derhatschi in der Region Charkiw wurden in den letzten 24 Stunden, am 27. April, mindestens zwei Zivilisten durch feindlichen Beschuss getötet, und die Zahl der Verwundeten wird genauer gefasst.
Die russische Armee hat zusätzliche Luftlandesoldaten und bis zu 500 Stück Technik in die Stad Isjum verlegt, um ihren Angriffsverband zu verstärken. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Armee auf Facebook mit (Stand: 08:00 Uhr, 28. April).
27 April 2022
Am 27. April sind im Verantwortungsbereich des taktischen Gruppe „Ost“ 75 russische Soldaten getötet worden.
Die russische Armee setzt eine Offensive zur Erlangung einer vollständigen Kontrolle über die Regionen Donezk und Luhansk und der Gewährleistung eines Landkorridors zur Krim. Das erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine, Olexandr Motusjanyk, am Mittwoch vor der Presse.
Die Schweizer Nationalratspräsidentin Irène Kälin, der Präsident des Parlaments der Republik Nordmazedonien, Talat Xhaferi, und der Senatspräsident von Rumänien, Florin Cîțu, haben am Mittwoch Orte der russischen Kriegsverbrechen in der Region Kyjiw besucht.
Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat am Mittwoch Angaben über eine Zustimmung Russlands der Beteiligung der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz an der Evakuierung von Zivilpersonen aus dem Werk Asowstahl in Mariupol dementiert.
Die russischen Truppen haben ein Krankenhaus in der Stadt Sjewjerodonezk in der Region Luhansk beschossen. Eine Frau kam dabei ums Leben.
Eindringlinge hätten mit Phosphorgeschossen Awdijiwka angegriffen. Die Streitkräfte der Ukraine schlugen aber einen Durchbruchversuch der russischen Truppen zurück. Zumindest ein Zivilist wurde verwundet.
Das ukrainische Militär habe über der Region Dnipropetrowsk eine russische Rakete abgeschossen.
Die russischen Truppen hätten in den vorigen 24 Stunden 11 Ortschaften in der Region Donezk beschossen. Polizei leitete ein Verfahren ein.
In der Region Donezk sind aktive Kampfhandlungen der Einheiten der russischen Streitkräfte praktisch entlang der gesamten Frontlinie zu verzeichnen.
Die russischen Truppen hätten in der Nacht das Dorf Saizewe in der Region Donezk mit Streumunition unter Beschuss genommen.
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin kündigte die Schaffung einer internationalen Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine an. Teilnehmer sind mehr als 40 Staaten, die zu einem internationalen Ministertreffen auf der US-Basis Ramstein eingeladen waren. Es wurde geplant, solche Treffen auch zukünftig abzuhalten.
In der Nacht zum 27. April wurde in der Region Dnipropetrowsk eine Anlage der Energieinfrastruktur unter Beschuss genommen. Ein Mensch wurde verwundet.
Die Streitkräfte der Ukraine hätten die gegnerischen Stellungen auf der Schlangeninsel angegriffen. Getroffen wurde die Führungsstelle. Das Luftverteidigungssystems Strela-10 wurde zerstört.
26 April 2022
Raketenangriffe auf die Südukraine könnten auf die Absichten der Russischen Föderation hindeuten, zu den Offensivbereichen das Gebiet des ukrainischen Bessarabien hinzufügen.
Die Einheiten der russischen Truppen in der abtrünnigen Region Moldaus sind in volle Kampfbereitschaft versetzt worden. Die Sicherheitsbehörden wurden auch in erhöhte Bereitschaft versetzt, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee auf Facebook mit (Stand: 18:00 Uhr, 26. April).
In der Region Cherson hat das ukrainische Militär die russischen Soldaten gefangen genommen.
Russland bereitet einen Raketenangriff auf die abtrünnige Region Moldaus, die so genannte „Moldauische Republik Transnistrien“ mit Opfern unter Zivilisten vor. Das teilt die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine auf Telegram mit.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, besprach mit dem japanischen Premierminister Fumio Kishida die Perspektiven der Nachkriegszusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.
Der so genannte Anführer der abtrünnigen Region Moldaus Transnistrien, Wadim Krasnoselskij hat erklärt, dass die Spuren der Anschläge auf „Verwaltungsobjekte“ in der Region „in die Ukraine führen“. Das seien erste Ergebnisse der Ermittlungen, sagte er laut dem Telegram-Kanal TSW Transnistrien.
UN-Generalsekretär António Guterres hat sich am Dienstag mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow getroffen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte er, dass die UNO alles unternehmen kann, um Menschenleben in der belagerten Stadt Mariupol zu retten, berichtet Radio Radio Free Europe/Radio Liberty.
In der Region Charkiw haben Soldaten der Luftsturmtruppen der Streitkräfte der Ukraine einen weiteren russischen Hubschrauber Ka-52 abgeschossen.
Die ukrainische Flugabwehr hat eine feindliche Rakete in der Nähe der Stadt Saporischschja abgeschossen.
Die vom russischen FSB begangenen Provokationen auf dem Territorium Transnistriens zielen auf die Öffnung noch einer Front in der Region Odessa.
Der Feind greift Mykolajiw mit den Mehrfachraketenwerfern „Smertsch“ an, versuchend, sich an besetzten Positionen festzuhalten. Das teilt das Einsatzkommando „Süd“ auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die russischen Truppen haben am Dienstag die Region Odessa mit Raketen angegriffen.