Generalstab aktualisiert Kampfverluste russischer Truppen: an einem Tag rund 550 Invasoren getötet
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 29. Oktober werden auf etwa 70.250 (+550) getötete Invasoren geschätzt.
29 Oktober 2022
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 29. Oktober werden auf etwa 70.250 (+550) getötete Invasoren geschätzt.
In der besetzten Stadt Sewastopol auf der Krim ist heute Morgen zu Explosionen gekommen.
Im Dorf Tscherwopopiwka in der Region Luhansk haben die Streitkräfte der Ukraine etwa 20 russische Soldaten liquidiert und weitere 30 Eindringlinge verwundet, gab der Leiter der Militärregionalverwaltung von Region Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Telegram bekannt.
Nach präzisen Angriffen der ukrainischen Armee sind am Vortag etwa 300 Besatzer bei der Ortschaft Majorsk getötet worden, die sich auf einen Angriff vorbereiteten. Etwa 60 leicht Verletzte wurden am nächsten Tag in Krankenhäuser der Stadt Horliwka gebracht. Im Ort Tschornopoliwka wurden bis 20 Russen getötet, etwa 30 wurden verletzt, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 29. Oktober (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
In der Nacht beschossen die Russen drei Gemeinden der Region Dnipropetrowsk – Nikopol, Marhanez und Myriwka.
Am 28. Oktober töteten russische Truppen in der Region Donezk 3 Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
28 Oktober 2022
Die russischen Truppen versuchen weiter, ihre Offensivoperationen im Raum Bachmut und Awdijiwka in der Ostukraine fortzusetzen. Sie beschossen auch rund 30 Ortschaften in den Regionen Charkiw, Donezk, Cherson und Mykolajiw, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 28. Oktober (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Kanada hat mit der Lieferung von 39 gepanzerten Fahrzeugen an die Ukraine begonnen.
Die Gruppe „Kedr“ der Hauptverwaltung für Aufklärung im Verteidigungsministerium der Ukraine und die Soldaten der 66. Brigade der Armee haben das Dorf Newske in Oblast Luhansk befreit.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu ist die Teilmobilmachung abgeschlossen. Insgesamt wurden 300.000 Reservisten einberufen, sagte Schoigu am Freitag bei einem Treffen mit Präsident Wladimir Putin.
Marine-Artillerieeinheiten des Kommandos der Marine-Infanterie der Streitkräfte der Ukraine zerstörten am 27. Oktober ein Waffendepot und einen russischen Panzer.
Der Leiter der militärischen Gebietsverwaltung Kyjiw, Oleksij Kuleba, erklärte, dass Stromausfälle in der Region massiver sein würden. Sie würden auch länger als früher dauern.
Vom 17. bis 23. Oktober wurden aus umkämpften Gebieten mehr als 3700 Menschen, von ihnen 614 Kinder evakuiert.
Dem Feind gehen die Iskander-Raketen aus, er hat aber genug die Marschflugkörper vom Typ Ch-22 und Flugabwehrraketen vom Typ S-300.
Der Bürgermeister von Mykolajiw Olexandr Senkewytsch hat die Folgen der nächtlichen Angriffe der Russen auf die Stadt mit Raketen vom Typ-S300.
In der Ukraine mehr sind als 300 Kamikaze-Drohnen Shahed-136 abgeschossen worden.
Russland hat seine Einheiten in der Region Cherson, westlich des Flusses Dnipro mit mobilisierten Reservisten verstärkt. Da diese Soldaten schlecht ausgebildet und die Truppen stark unterbesetzt sind, sind die Russen nicht mehr zu offensiven Aktionen in der Lage sind, teilte das britische Verteidigungsministerium in seinem täglichen Geheimdienst-Update zum Ukrainekrieg auf Twitter mit.
In der Gemeinde Nowa Kaluha im Rayon Welykooleksandriwskyj, der Region Cherson hätten Russen eine Schule und einen Kindergarten zerstört.
Russische Truppen haben am 27. Oktober zehn Zivilisten getötet. 12 weitere erlitten Verletzungen.
Das russische Militär habe nahe der Kontaktlinie und der Grenze zu der Russischen Föderation liegende Ortschaften der Region Charkiw auch vom Gebiet Russlands aus unter Beschuss genommen.
Die russischen Truppen am rechten Ufer des Flusses Dnipro in der Region Cherson wurden mit rund 1000 verstärkt. Sie werden in den von den Bewohnern verlassenen Wohnungen untergebracht, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 28. Oktober (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Streitkräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar bis 28. Oktober etwa 69.700 russische Soldaten. Binnen eines Tages wurden 480 Invasoren vernichtet.
Russische Armee habe in den letzten 24 Stunden vier Zivilisten in der Region Donezk getötet. Neun weitere wurden verletzt.
Invasoren hätten in der Nacht das Rayon Nikopolskyj in der Region Dnipropetrowsk mit Mehrfachraketenwerfern Grad und schwerer Artillerie abgefeuert.
27 Oktober 2022
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat heute auf einer Pressekonferenz in Pentagon die Kreml-Führung öffentlich gewarnt, dass im Falle des Einsatzes von Nuklearkomponenten durch Russland im Krieg gegen die Ukraine der Kreml eine ernsthafte Antwort erhalten wird, und zwar nicht nur von den Vereinigten Staaten.
Bereits 83 Grabstätten wurden in den seit Anfang Oktober befreiten Teilen der Region Donezk entdeckt - in den Gemeinden Lyman und Swjatohirsk, gab Oleksandra Hawrylko, die Pressesprecherin der Polizei der Region Donezk, bei einem Briefing im Medienzentrum Ukraine - Ukrinform bekannt.
Im Süden hat die Artillerie einer der Brigaden der Landungsangriffstruppen der Streitkräfte der Ukraine die getarnten Panzerfahrzeuge des Feindes zusammen mit der Besatzung zerstört.
Der Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, erörterte mit seiner deutschen Amtskollegin Annalena Baerbock die Waffenlieferungen an die Ukraine, auch über Partnerschaften mit anderen Ländern.
Die Russen haben die Besatzungsverwaltung der Region Cherson auf das linke Ufer des Dnjepr verlegt.
In der Region Kyjiw haben Retter die Folgen von Angriffen feindlicher Drohnen auf die Objekte der Infrastruktur in der Nacht auf den 27. Oktober beseitigt.