An einem Tag beschossen Eindringlinge vier Bezirke der Region Charkiw
Gestern hat der Feind die Siedlungen von vier Bezirken der Region Charkiw beschossen, es kam zu Zerstörungen.
30 Juli 2023
Gestern hat der Feind die Siedlungen von vier Bezirken der Region Charkiw beschossen, es kam zu Zerstörungen.
In der Region Dnipropetrowsk beschossen russische Truppen in der Nacht Nikopol, die Gemeinden Marhanez und Myriw mit Artillerie, der Bezirk Krywyj Rih wurde mit Angriffsdrohnen Shahed angegriffen.
In der Nacht zerstörte die Luftwaffe der Ukraine acht russische Drohnen: vier Angriffsdrohnen (Shahed-136/131) und vier Aufklärungsdrohnen, ließ die Luftwaffe auf Telegram melden.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 30. Juli 2023 werden auf etwa 245.700 (+480 am vergangenen Tag) getötete Invasoren geschätzt.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 69 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 313 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
29 Juli 2023
Im Laufe des Tages kam es zu 24 Gefechten zwischen Einheiten der Streitkräfte der Ukraine und den russischen Invasoren. Gleichzeitig wird der Offensiveinsatz der ukrainischen Verteidigungskräfte in Richtung Melitopol und Berdjansk fortgesetzt, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook bekanntgeben.
Für jeden Schlag auf die zivile Infrastruktur, für den ganzen Terror werde Russland mit Sicherheit die Kraft der Gerechtigkeit spüren. Die Ukraine werde nichts und niemandem vergeben, betonte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner Videoansprache, in der er den russischen Beschuss von Dnipro kommentierte, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen starteten einen Raketenangriff auf die Region Saporischschja, bei dem zwei Menschen getötet wurden.
Vertreter der UNESCO sind in Odessa eingetroffen, wo sie die Schäden begutachten werden, die durch russische Raketenangriffe im Juli an kulturellen und religiösen Objekten entstanden sind.
Die Ukraine sei dazu bereit, dass Russland im Schwarzen Meer eine Operation unter fremder Flagge durchführen könne, und werde auf solche Aktionen umgehend mit der Aufdeckung reagieren, sagte Natalja Humenjuk, Leiterin des Vereinten Pressezentrums des Einsatzkommandos „Piwdenj“, im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
In der Region Saporischschja warfen russische Eindringlinge in dieser Nacht erneut Luftbomben auf die Stadt Orichiw ab, zerstörten ein fünfstöckiges Gebäude und beschädigten umliegende Häuser, ließ die Polizei der Region Saporischschja melden, berichtet Ukrinform.
Kämpfer des Spezialeinsatzzentrums „A“ des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) zerstörten innerhalb einer Woche einen Raketenwerfer Buratino, 13 Panzer und viele andere russische Panzerfahrzeuge.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, er habe die vorgeschobenen Stellungen der Spezialeinheiten in Richtung Bachmut besucht und den Soldaten zu ihrem Berufsfeiertag gratuliert.
Im Gebiet Saporischschja wurden am vergangenen Tag, dem 28. Juli, 46 Beschüsse von 18 Ortschaften registriert, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung Saporischschjas, Jurij Malaschko, auf Telegram mit.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 29 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 126 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 498 Kinder in der Ukraine getötet und 1080 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Die Russische Föderation habe sechs Kriegsschiffe im Schwarzen Meer. Es gebe aber kein Schiff mit Kalibr-Raketen an Bord.
In Kasatschja buchta auf der vorübergehend besetzten Krim waren am Freitagabend Explosionen in einem russischen Munitionsdepot zu hören.
Die russische Armee habe das Dorf Wessele in der Region Charkiw beschossen. Eine Frau erlitte Verletzungen. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen binnen eines Tages 8 Artillerieeinheiten, 2 Funkunterdrückung-Komplexe, ein Waffendepot sowie ein feindliches Brenn- und Schmierstofflager.
Verluste der russischen Truppen liegen innerhalb eines Tages, am 28. Juli Richtung Tawrija an mehr als drei Kompanien gefallener und verletzter Soldaten.
In der Region Donezk Russische erlitte ein Einwohner Verletzungen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 29. Juli 2023 rund 245.220 russische Eindringlinge. Allein binnen eines Tages wurden 660 feindliche Soldaten liquidiert.
28 Juli 2023
Eine Offensive der ukrainischen Armee im Süden dauert an. In den letzten 24 Stunden gab es an der Front 21 Gefechte, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 28. Juli in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Vorgänge in der russischen Stadt Taganrog wurden durch laienhafte Handlungen der Soldaten der Flugabwehr verursacht. Das erklärte der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Olexij Danilow, auf Facebook.
Die Soldaten der 35. Konteradmiral-Mychajl-Ostrogradskyj Marineinfanterieb-Bterie-für eine wichtige rigade zeigen ein Video mit Stabilisierungsmaßnahmen im befreiten Dorf Staromajorske in der Region Donezk.
In der besetzten Stadt Donezk ist es zu einem Einschlag ins Gebäude des „Innenministeriums der Volksrepublik Donezk“ gekommen.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat sich am Freitag mit dem Regierungschef und Außenminister von Katar Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al Thani zu Gesprächen getroffen.
Die russischen Truppen haben am Freitag zwei Gemeinden in der Region Cherson beschossen. Zwei Menschen seien dabei verletzt worden, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit. Telegram mitteilte, beschossen die Russen die Siedlung gegen 15:00 Uhr. Beim Beschuss sei ein 45-jähriger Mann ums Leben gekommen. Ein weiterer Mann im Alter von 60 Jahren sei verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden.
Ein Sieg im Krieg bedeutet für die Ukraine, den nationalen Weg nächste Generationen zu bestimmen und die Werte, die vor 1000 Jahren festgelegt wurden, zu bestätigen. Das sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in seiner Rede am Tag Staatlichkeit am Freitag in Kyjiw.