Am vergangenen Tag 8 Ortschaften in Region Saporischschja beschossen
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 8 Siedlungen in der Region Saporischschja 412 Mal.
27 Mai 2024
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 8 Siedlungen in der Region Saporischschja 412 Mal.
Am 26. Mai töteten russische Truppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facbook mit, berichtet Ukrinform.
Die Russische Föderation habe keine Kriegsschiffe im Schwarzen Meer.
Letzte Woche kam es an der Front zu mehr als 860 Gefechten.
Aus den Trümmern des durch den russischen Angriff zerstörten Baumarktes „Epizentr“ in Charkiw ist eine weitere Leiche geborgen worden. Die Rettungsarbeiten und die Identifizierung von Opfern gehen weiter.
Die russischen Truppen in unbestimmter Stärke konzentrieren sich im Westen der Region Belgorod in der Nähe der Grenze zur Ukraine. Wahrscheinlich wollen sie sich auf Offensivoperationen vorbereiten, um an der Grenze im Nordosten der Ukraine den russischen Brückenkopf zu erweitern.
In den vorigen 24 Stunden, am 26. Mai, habe die russische Armee neun Siedlungen der Region Charkiw unter Beschuss genommen. Drei Menschen erlitten Verletzungen.
Eine Drohne des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) habe einen russischen Überhorizontradar „Woronesch M“ in einer Rekordentfernung von mehr als 1800 Kilometern, und zwar in der Stadt Orsk in der Region Orenburg attackiert.
Zwei Drohnen seien auf ein Öldepot in der Stadt Liwni in der russischen Region Orjol gefallen.
In den vorigen 24 Stunden kam es zu 95 Gefechten an der Front. Besonders erbittert wird in den Bereichen Kupjansk und Pokrowsk gekämpft.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 27. Mai 2024 bei rund 502.340 Besatzern. Innerhalb eines Tages wurden weitere 1150 feindliche Soldaten liquidiert.
26 Mai 2024
Im Raum Kupjansk haben feindliche Aktivitäten stark zugenommen. Die ukrainischen Soldaten ergreifen Maßnahmen zum Halten der Stellungen, teilte der Generalstab am 26. Mai 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 19:00 Uhr) auf Facebook mit.
Schweden hat der Ukraine erlaubt, seine Waffen gegen militärische Ziele auf russisches Staatsgebiet einzusetzen. Das berichtet die schwedische Zeitung Hallandsposten.
In der Region Charkiw sind zwei Menschen durch russischen Angriffe getötet worden. Neun Menschen, darunter zwei Kinder, wurden verletzt, meldet das Büro des Generalstaatsanwalts auf Facebook.
In Charkiw sind nach einem russischen Luftangriff auf den „Epicentr“-Baumarkt am 25. Mai zehn Todesopfer identifiziert worden.
Es ist schon über 16 Todesopfer nach einem gestriegen Luftangriff der Russen auf den Epicentr“-Baumarkt in Charkiw bekannt.
Russland produziert Artilleriegranaten etwa dreimal schneller als die westlichen Verbündeten der Ukraine und für etwa ein Viertel der Kosten. Das berichtet der Sender Sky News unter Berufung auf die Zahlen der Unternehmensberatung Bain & Company.
Die Zahl der Todesopfer nach einem russischen Luftangriff auf den „Epicentr“-Baumarkt in Charkiw ist auf 15 gestiegen.
Die russische Armee hat das Dorf Bohuslawka in der östlichen Region Charkiw beschossen. Eine Frau kam dabei ums Leben, es gibt Verletzte, wie der Leiter der militärischen Administration der östlichen Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram bekanntgab.
In der südlichen Regionalhauptstadt Cherson sind Explosionen zu hören.
Die russische Armee hat ihre Offensive in der Region Charkiw mit einer unzureichenden Truppenstärke und ohne bedeutende Reserven gestartet. Der wahrscheinlich vorzeitige Beginn russischer Offensivoperationen konnte laut der US-Denkfabrik „Institute for the Study of War“ (ISW) den russischen Erfolg im Norden der Region Charkiw verhindern.
In den vergangenen 24 Stunden hat es an der Front 140 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das teilte der Generalstab am 26. Mai 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 10:30 Uhr) auf Facebook mit.
Die Zahl der Todesopfer nach einem russischen Luftangriff auf den „Epicentr“-Baumarkt in Charkiw ist auf 14 gestiegen. Das gab der Leiter der militärischen Administration der östlichen Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram bekannt.
Russland stellt an der Grenze zur Ukraine eine weitere Truppengruppierung auf und bereitet sich auf einen neuen Vorstoß vor. Das sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in seinem Appell an die Staats- und Regierungschef der Welt im Vorfeld des Friedensgipfels in der Schweiz.
Zu diesem Zeitpunkt seien drei Personen von 12 Menschen, die nach dem russischen Angriff auf den Baumarkt „Epizentr“ in Charkiw ums Leben kamen, identifiziert worden.
In den vorigen 24 Stunden käme es zu 110 Gefechten an der Front. Der Feind verübte 5 Raketen- und 34 Luftangriffe auf das ukrainische Gebiet. Eingesetzt wurden zudem 381 Kamikaze-Drohnen.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit drei Kriegsschiffe im Schwarzen Meer – Stand 07:20 Uhr, Sonntag, 26. Mai.
Nach dem russischen Angriff auf den Baumarkt „Epizentr“ in Charkiw ist die Opferzahl auf 12 gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 25. Mai 2024 bei rund 501.190 Invasoren. Innerhalb eines Tages wurden weitere 1110 feindliche Soldaten liquidiert und ein Flugzeug zerstört.
In der Nacht zum 26. Mai hätten die russischen Invasoren mit 14 luftgestützten Raketen und mehr als drei Dutzend Kampfdrohnen die Ukraine angegriffen.