Ombudsmann: 46 beim Terroranschlag in Oleniwka Verwundete befinden sich bislang in russischer Gefangenschaft

Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada (Parlament – Anm. d. Red.), Dmytro Lubinez, traf sich am 26. Juni mit der russischen Ombudsfrau Jana Lantratowa.

Das teilte Lubinez bei einer Pressekonferenz am 1. Juli mit, meldet Ukrinform.

Ihm zufolge wurde beim Treffen die Frage der dringenden Rückführung von 46 ukrainischen Kriegsgefangenen erörtert, die bei dem Terroranschlag in Oleniwka im Juli 2022 verwundet worden waren.

„Angehörige der Verwundeten in Oleniwka haben mich gebeten, Lantratowa öffentlich einen Brief zu übermitteln, was ich am 26. Juni auch getan habe“, sagte Lubinez.

Auch die Fragen über eine grundlegende Änderung der Haftbedingungen für ukrainische Kriegsgefangene wurden besprochen. betonte der ukrainische Ombudsmann.