Sybiha ruft Partner auf, Beispiel der Ukraine zu folgen und Sanktionen gegen Lukaschenko und sein Regime zu verhängen
Ukrainischer Außenminister Andrij Sybiha rief auf Plattform X Partner dazu auf, dem Beispiel der Ukraine zu folgen und Sanktionen gegen Alexander Lukaschenko und sein Regime wegen seiner Verbrechen gegen das ukrainische und belarussische Volk zu verhängen.
Der ukrainische Außenminister bezeichnete die gegen Alexander Lukaschenko und sein Regime verhängten Sanktionen als angemessene, notwendige und adäquate Reaktion auf die hybriden und sicherheitspolitischen Bedrohungen, die sie für die Ukraine und den Rest Europas darstellen.
„Wir rufen unsere Partner dazu auf, diesem Schritt zu folgen und sicherzustellen, dass Lukaschenko für seine gemeinsam mit Putin begangenen Verbrechen, für seine Unterdrückung des belarussischen Volkes und dafür, dass er Generationen von Belarussen Chancen und Zukunft raubt, angemessenem Druck ausgesetzt wird“, so der Minister.
Er versicherte, dass die Ukraine an die europäische Zukunft des belarussischen Volkes glaube, sobald dieses von Lukaschenkos Unterdrückung befreit sei.
„Wir werden künftig bereit sein, ein demokratisches Belarus im Rahmen des Lubliner Dreiecks gemeinsam mit Polen und Litauen aufzunehmen. Belarus gehört zu Europa, nicht zum „russischen Mir“, betonte Sybiha.
Wie berichtet verkündete Präsident Wolodymyr Selenskyj Sanktionen gegen Alexander Lukaschenko, der nicht nur belarussisches Territorium für die Stationierung des Raketenabwehrsystems „Oreschnik“ zur Verfügung gestellt, sondern auch die Lieferung kritischer Komponenten für diese Waffe an Russland ermöglicht hat.