Ostukraine: Ein Soldat bei Angriffen der Besatzer verletzt
Die russischen Besatzungstruppen haben am 18. November 14 Mal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 82-mm-Mörser sowie Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Handfeuerwaffen ein, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 19. November mit.
Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen siebenmal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Nowomychailiwka seien zweimal 82-mm-Mörser, verschiedene Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und andere Schusswaffen, in der Nähe der Ortschaft Lebedynske automatische Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Beresowe hätten die Besatzer mit Panzerabwehr-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, nahe der Ortschaften Talakiwka und Hnutowe mit 82-mm-Mörsern, Granatwerfern und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Schyrokyne mit Handfeuerwaffen beschossen.
Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind siebenmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit Waffen der Schützenpanzer BMP-1, Panzerabwehr-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren in der Nähe der Ortschaft Krymske, zweimal mit Panzer-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren in der Nähe der Ortschaft Luhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Nowotoschkiwske habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit Waffen der Schützenpanzer BMP-1, verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen, in der Nähe der Ortschaften Trawnewe und Gladosowe mit Panzerabwehr-Granatwerfern, automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen geschossen.
Am 18. November wurde ein Soldat der Vereinigten Kräfte verletzt, heißt es.