Grigori Jawlinski kann neuer Chefunterhändler für die Ukraine sein

Der russische Präsidentschaftskandidat von der Partei Jabloko, Grigori Jawlinski, kann Wladislaw Surkow als neuer Chefunterhändler für die Situation in der Ukraine ersetzen.

Das teilte Jawlinski „MBH Media“ im russischen Pskow mit. „Stimmt, dieses Thema wird diskutiert. Ich hatte ein Gespräch darüber mit Präsident Putin im November. Ich habe mit ihm das Thema Ukraine besprochen. Wenn diese Frage weiter diskutiert wird, werde ich das ernsthaft in Betracht ziehen, weil das das Thema Nummer eins ist“, sagte der Politiker. Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sei die „Garantie jeglicher positiven Entscheidung, sowohl in der Wirtschaft als auch im sozialen Leben“.

Jawlinski sei bereit, alles für die Lösung des ukrainischen Problems zu tun. „Ich bin mir aber nicht sicher, dass er (Putin – Red.) das will“, betonte er.