IWF-Delegation nimmt ihre Arbeit in Ukraine auf
Die Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat ihre Arbeit in der Ukraine aufgenommen.
Das meldet Ukrinform unter Berufung auf die Pressemittelung des IWF.
Im Rahmen des Besuchs der Delegation des Internationalen Währungsfonds in der Ukraine werden Gespräche über Strukturreformen und den Entwurf des Staatshaushalts 2027 stattfinden.
Die IWF-Mission unter der Leitung von Gavin Gray beginnt am 31. August, Treffen mit den ukrainischen Behörden und anderen interessierten Parteien. Die Diskussionen werden sich auf die Aussichten der Wirtschaft, die Verpflichtungen der Behörden zu makroökonomischen und strukturellen Reformen im Rahmen des IWF-EFF (erweiterte Fondsfazilität – Anm. d. Red.) sowie auf den Haushaltsentwurf für 2027 konzentrieren.
Das Exekutivdirektorium des Internationalen Währungsfonds hat am 20. Juli 2026 die erste Revision des Vierjahresprogramms (Extended Fund Facility, EFF) mit einem Volumen von 8,1 Milliarden US-Dollar genehmigt. Die erfolgreiche Genehmigung der ersten Überarbeitung des Programms sieht einen sofortigen Zugang zu Finanzmitteln von bis zu 690 Millionen US-Dollar vor. Die Finanzmittel werden zur Unterstützung des Staatshaushalts der Ukraine eingesetzt.
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