Waffenruhe im Donbass elf Mal gebrochen
In den letzten 24 Stunden haben die Besatzer elf Mal das Feuer auf die Stellungen der ukrainischen Streitkräfte eröffnet, lässt das Pressezentrum des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) berichten.
Es wird angemerkt, dass der Feind gegen die Stellungen der OVK-Einheiten die Bewaffnung der Schützenpanzer, Granatwerfer verschiedener Systeme, Kleinwaffen und schwere Maschinengewehre eingesetzt hat.
Im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppe „Ost“ hat der Feind 3 Beschüsse begangen: in der Nähe von Wodjane – mit Handpanzerabwehrgranatenwerfern; in der Nähe von Lebedynske – mit Handfeuerwaffen und automatischen Granatwerfern; in der Nähe von Hnutowe – mit SPG, schweren Maschinengewehren und anderen Kleinwaffen.
8 Beschüsse seitens der russischen Besatzungstruppen wurden im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppe „Nord“ festgestellt: in der Nähe von Horichowe - mit der Bewaffnung von Schützenpanzer, Panzerabwehr- und automatischen Granatwerfern und Kleinwaffen; in der Nähe von Luhanske – mit automatischen Granatwerfern; im Raum von Solote (außerhalb der Zone der Truppenentflechtung) – mit Kleinwaffen; in der Nähe von Salisne – mit großkalibrigen Maschinengewehren; zweimal in der Nähe von Sajzewe – mit Granatwerfern verschiedener Systeme und Kleinwaffen, in der Nähe von Piwdenne – mit großkalibrigen Maschinengewehren und automatischen Granatwerfern; in der Nähe von Krymske – mit Kanonen der Schützenpanzer BMP-1 und BMP-2, SPG und Kleinwaffen, einschließlich großkalibriger Maschinengewehre.
Am vergangenen Tag, am 8. November, wurde infolge der bewaffneten Angriffe ein Soldat der OVK-Einheiten verletzt. Außerdem ist ein anderer am Tag zuvor verletzter ukrainischer Soldat im Krankenhaus gestorben.
Seit Beginn des heutigen Tages haben die russischen Besatzungstruppen keine Feueraktivität gezeigt.
yv