Zwei tote und fünf verletzte Soldaten in der Ostukraine

Die russischen Besatzungstruppen haben in den vergangenen 24 Stunden 26 Mal Stellungen der Vereinigten Kräfte in der Ostukraine angegriffen. Die Besatzer setzten die durch Minsker Vereinbarungen verbotenen 120-mm- und 82-mm-Mörser, Waffen der Schützenpanzer, verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen ein. Feindliche Scharfschützen waren aktiv, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 16. Oktober mit.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ feuerte der Feind auf die ukrainischen Stellungen 20 Mal, meldet der OVK-Stab. Nahe der Ortschaft Marjinka seien fünfmal verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Awdijiwka dreimal Granatwerfer und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Wodjane dreimal verschiedene Granatwerfer und Handfeuerwaffen zum Einsatz gekommen. Die Armeestellungen unweit der Ortschaft Nowohnatiwka hätten die Besatzer zweimal mit Waffen eines Schützenpanzers BMP-1 und Granatwerfern, nahe der Ortschaft Pawlopil zweimal mit schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen, in der Nähe der Ortschaft Nowotroizke mit verschiedenen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren, unweit der Ortschaft Pischtschewik mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Lebedynske mit Panzerabwehr-Granatwerfern beschossen.

Im Operationsgebiet der Gruppe „Nord“ griff der Feind sechsmal die Armeestellungen an, so der Stab. Er habe mit automatischen Granatwerfern und schweren Maschinengewehren in der Nähe der Ortschaft Nowoluhanske, zweimal mit Panzerabwehr-Granatwerfern und schweren Maschinengewehren nahe der Ortschaft Luhanske gefeuert. Nahe der Ortschaft Solote habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen mit Unterlaufgranatwerfern, schweren Maschinengewehren und anderen Schusswaffen, nahe der Ortschaft Trawnewe mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen geschossen.

In den letzten 24 Stunden sind in der Ostukraine zwei Soldaten der Vereinigten Kräfte ums Leben gekommen. Vier weitere Militärangehörige wurden verletzt, ein Soldat erlitt Kampfverletzungen, heißt es.

Am 16. Oktober nahmen die russischen Besatzungstruppen laut dem OVK-Stab schon viermal die Armeestellungen unter Beschuss. Im Operationsgebiet der Gruppe „Ost“ habe der Feind auf die ukrainischen Stellungen nahe der Ortschaft Lebedynske zweimal mit 120-mm- und 82-mm-Mörsern und Handfeuerwaffen, in der Nähe der Ortschaft Wodjane mit 120-mm-Mörsern, Waffen des Schützenpanzers BMP-1, Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen geschossen.