Russen nehmen zivile Autos in Kramatorsk ins Visier - es gibt drei Tote und vier Verletzte. Opfer auch in Swjahel gemeldet
In der Stadt Kramatorsk im ostukrainischen Gebiet Donezk haben die Russen zivile Autos dreimal angegriffen. Drei Menschen wurden getötet und vier weitere verletzt, teilt der Stadtrat von Kramatorsk auf Telegram mit.
"Am 12. September begannen russische Truppen, zivile Autos in Kramatorsk gezielt unter Beschuss zu nehmen. Allein am Vormittag wurden drei Treffer auf zivile Fahrzeuge in der Innenstadt registriert. Zweimal wurden fahrende Autos attackiert. Bei einen weiteren Angriff wurden vor einem Geschäft geparkte Autos getroffen“, hieß es.
Zwei Menschen wurden bei einem russischen Angriff auf eine Tankstelle und ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Swjahel in der Region Schytomyr getötet, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Vitalij Bunetschko, auf Facebook mit.
Infolge des Angriffs in den Bezirken Korosten und Swjahel seien Brände an zwei Tankstellen und in einem Geschäft ausgebrochen. Zwei Autos seien in Flammen aufgegangen.
Zwei Menschen seien bei einem Angriff auf ein Lebensmittelgeschäft ums Leben gekommen.
„In der Nacht wurde ein Unternehmen mit ausländischen Investitionen getroffen. Am Morgen -eine Tankstelle in Swjahel sowie zwei Tankstellen in Korosten. Opfer hat es nicht gegeben", so Bunetschko..
Foto: staatliche Katastrophenschutzbehörde