Kyjiw unter massivem Angriff: Neun Todesopfer, Zahl der Verletzten steigt auf 30

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In der ukrainischen Hautstadt Kyjiw sind durch einen russischen Angriff in der Nacht zum 1. August neun Menschen ums Leben gekommen, 30 wurden verletzt, darunter vier Kinder.

Das berichtet Ukrinform unter Berufung auf die Militärverwaltung von Kyjiw.

Zuvor teilte der Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko mit, dass 17 Menschen in Krankenhäuser gebracht wurden.

Die Polizei teilte ihrerseits mit, dass ein Polizist infolge des russischen Abgriffs getötet wurde. 1 / 10

Fünf Stadtteile Kyjiws waren unter dem ballistischen Angriff: Darnyzkyj, Holossijiwskyj, Dniprowskyj, Petscherskyj, Swjatoschynskyj, Solomjanskyj und Schewtschenkiwskyj.

Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser, Nichtwohngebäude, eine Schule, Supermärkte, eine Autowaschanlage sowie Autos wurden beschädigt.

Unter den Verletzten sind vier Kinder im Alter von 13, 14 und 17 Jahren.

Die Angaben zur Zahl der Verletzten werden derzeit noch aktualisiert.

An den Einschlagstellen und den Orten, an denen Trümmer heruntergefallen sind, sind Ermittlungs- und Einsatzteams, Sprengstoffexperten, Rettungskräfte, Mediziner und Psychologen im Einsatz.

Die Strafverfolgungsbehörden registrieren die Folgen eines weiteren Kriegsverbrechens der Russischen Föderation.