Loks und Öltanks: Militärgeheimdienst zieht Zwischenbilanz seiner Kampagne zur logistischen Isolierung der Krim

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Die Spezialeinheit „Prymary“ des ukrainischen Militärgeheimdienst (HUR) setzt seine Kampagne zur Zerstörung militärischer und logistischer Objekte auf der russisch besetzten Halbinsel Krim fort.

Im Juni seien demnach eine Radarstation „Kasta -2Е2“, sechs Tankkraftwagen, zwei Güterlokomotiven, drei Tanks mit Kraftstoff sowie Militärtechnik, die mit der Bahn befördert wurde, angegriffen worden, berichtet der Pressedienst des HUR und veröffentlicht ein entsprechendes Video.

Durch die jüngsten ukrainischen  Angriffe haben sich Engpässe bei der Treibstoffversorgung der russischen Armee auf der annektierten Krim verschärft. D 

Der  Verteidigungsminister der Ukraine Mychajlo Fedorow kündigte am 27. Mai 2026 einen  „Logistik-Lockdown“ an. Im Visier steht  die russische Logistik auf den wichtigsten Autobahnen und Eisenbahnbrücken, die  Russland mit der besetzten Krim verbinden.