Besetztes Makijiwka leidet unter Vandalismus und Pogromen

Die besetzte Stadt Makijiwka in der Region Donezk leidet unter Vandalismus und Pogromen. Die Besatzungspolizei ist nicht in der Lage, die Ordnung wiederherzustellen.

Darüber berichtet das Zentrum des Nationalen Widerstands.

„Im vorübergehend besetzten Makijiwka in der Region Donezk hat die Zahl der Fälle von Vandalismus und Pogromen rapide zugenommen und ist zu einem systematischen Phänomen geworden... Die Besatzungspolizei zeigt sich völlig unfähig oder unwillig, die Ordnung wiederherzustellen“, heißt es in dem Bericht.

Die Übeltäter zerstören massiv städtisches Eigentum, machen Kinderspielplätze kaputt, zerbrechen Straßenlaterne und Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs. Das Ausmaß der Zerstörungen sei so groß, dass die Infrastruktur der Stadt in vielen Teilen in Trümmern liege, betonte das Zentrum.

Die Anwohner beklagen sich aufgrund der völligen Straflosigkeit von Randalierern eine ernsthafte Bedrohung ihrer Sicherheit und trauen sich abends nicht mehr auf die Straße.

„Die Menschen klagen über Plünderungen und Pogrome direkt vor den Fenstern ihrer Wohnhäuser, doch die Besatzungsbehörden reagieren nicht“, so das Zentrum für Nationalen Widerstand.

Es wird festgestellt, dass die fehlende Straßenbeleuchtung, die mangelnde Polizeipräsenz und das rechtliche Chaos die einst blühende Stadt in eine gefährliche Zone verwandelt haben, in der jeder neue Fall von Vandalismus die tiefe Sicherheitskrise in den besetzten Gebieten nur noch verdeutlicht.