Admiral Pierre Vandier, Oberkommandierender des Allied Command Transformation der Nato
Nach dem Krieg in der Ukraine hat eine neue Ära für die Nato begonnen
Russlands groß angelegter Krieg gegen die Ukraine wurde zu einer größten sicherheitspolitischen Herausforderung für Europa seit dem Kalten Krieg und zu einem starken Katalysator für die Transformation der Nato. Das Bündnis überdenkt die Kriegsführung der hohen Intensität, beschleunigt die Umsetzung der Innovationen und passt die Struktur und Doktrinen unter Berücksichtigung der Rolle neuer Technologien an – von Drohnen bis hin zu künstlicher Intelligenz.
Dank der erfolgreichen Abwehr des Aggressors hat die Ukraine einzigartige Kampferfahrung erworben, die bereits die Entscheidungen der Verbündeten beeinflusst. Das Nato-Transformationskommando und das Gemeinsame Nato-Ukraine-Zentrum für Analyse, Ausbildung und Bildung (JATEC) spielen dabei eine besondere Rolle, was die ukrainischen Erfahrungen in die Ausbildung, Doktrinen und Innovationen des Bündnisses integriert.
In einem Interview mit Ukrinform erzählte Admiral Pierre Vandier, Oberbefehlshaber der Nato für Transformation, darüber, wie der Krieg das Bündnis verändert, welche Lehren die Nato daraus gezogen hat, wie die Transformation die Unterstützung für die Ukraine stärkt und welche Rolle unser Staat für die zukünftige Sicherheit Europas spielen wird.
Herr Admiral, Sie leiten die Transformationsabteilung der Nato. Wie hat Russlands groß angelegter Krieg gegen die Ukraine die strategische Vision der Transformation des Bündnisses verändert? Was fügt nun die Militäroperation im Nahen Osten zu dieser Vision hinzu?
Der Einfall in die Ukraine war ein Schock für viele Europäer, die glaubten, ein solcher Krieg sei in Europa nicht möglich. Und deshalb war es ein Schock der Realität.
Das Ausmaß des Einmarsches und der Munitionsverbrauch, dessen Menge unsere Produktionskapazitäten übersteigt, lösten einen Schock aus, der bei der gesamten europäischen Führung das Bewusstsein der Notwendigkeit des Übergangs in eine neue Ära auslöste. Sie müssen mehr produzieren. Sie müssen mehr Munition haben.
Daher war die oberste Priorität, der Ukraine im Kampf beizustehen. Und das war die Grundlage unserer Bemühungen in den letzten Jahren. Doch nun, nach vier Jahren Krieg, stellt sich die Frage: Wie werden wir morgen kämpfen?
Wir sehen, dass sich der Feind sehr schnell anpasst. Daher konzentrieren wir uns nun darauf, Länder zu ermutigen, in den kommenden Jahren fortschrittliche Technologien zu entwickeln. Sie wissen, dass sich die Mitgliedstaaten in Den Haag verpflichtet haben, 3,5 Prozent ihres BIP für Verteidigung auszugeben. Und das bedeutet, wir müssen in die Zukunft investieren, nicht in die Vergangenheit.
Was den Nahen Osten betrifft, sehen wir das Ausmaß der Gewalt. Und wir sehen, welche Tests (zum Schutz vor iranischen Drohnen, Anm. d. Red.) die Ukraine tatsächlich durchführt.
Täglich sehen wir Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen: seien es Rechenzentren, Ölraffinerien oder kritisch wichtige Objekte. Wir sehen also, dass das, was in der Ukraine geschehen ist, eine neue Art der Kriegsführung darstellt. Und das gibt der Verbreitung der Tests, die die Ukraine durchführt, unter allen Verbündeten einen starken Impuls.
Die ukrainischen Streitkräfte gehören nach vier Jahren umfassenden Krieges zu den erfahrensten Armeen der Welt. Sie passen sich auf dem Schlachtfeld rasant an – vom Einsatz von Drohnen bis hin zur Einführung neuer Taktiken der Feuerangriffe. Integriert die Nato irgendwelche konkrete Elemente ukrainischer Kampferfahrung in die militärische Ausbildung, die operative Planung und die militärische Struktur?
Die erste Folge des Krieges in der Ukraine war ein Überdenken der Ausbildungsansätze. Wir haben, würde ich sagen, sehr traditionelle Ausbildungsmethoden geerbt.
Und wir haben erkannt, dass wir angesichts der rasanten Veränderungen auf dem Schlachtfeld das Militär nicht nur auf die Ausführung von Aufgaben vorbereiten, sondern es auch Anpassungsfähigkeit beibringen müssen. Deshalb haben wir letztes Jahr ein neues Programm für alle Nato-Mitglieder „Audacious Training“ eingeführt, bei dem ein Teil des Trainings ohne vorgegebenes Szenario stattfindet. In dem Programm wird das „rote Team“ mit seinen improvisierten Aktionen eingesetzt. Dieser Gegner erzeugt Spannung für das „blaue Team“ und zwingt es, sein Operieren neu zu planen und sich anzupassen.
Wir bei der Nato sind also der Überzeugung, dass gerade die „DNA der Anpassung“ (die Fähigkeit zur Anpassung – Anm. d. Red.) eine der wichtigsten Lehren aus der Ukraine ist – die ständige Anpassung an die Kampfbedingungen.
Man sagt oft, dieser Krieg sei zu einem Labor für moderne, hochintensive Kriegsführung geworden. Welche Technologien oder Ansätze, wie zum Beispiel unbemannte Systeme, künstliche Intelligenz oder netzwerkzentrierte Operationen, verändern das moderne Schlachtfeld am stärksten?
Wir haben drei Bereiche, in denen wir außerordentliche Fortschritte beobachten.
Erstens im Weltraum, insbesondere in der kommerziellen Nutzung des Weltraums. Im Bereich der Kommunikation sehen wir beispielsweise die Rolle von Starlink. Aber wir sehen auch kommerzielle Satellitenbildgebung und kommerzielle elektronische Kriegsführung im Einsatz.
Der zweite Bereich ist die Robotertechnik. Ob an Land, auf See, unter Wasser oder in der Luft, sehen wir, dass dieser Bereich extrem wichtig ist und sich rasant anpasst.
Der dritte - Informationstechnologie und deren Einsatz für eine verbesserte Verwaltung und Kontrolle.
Das von der Ukraine entwickelte System „Delta“ ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man sich schnell anpassen und den Soldaten die für den Kampf notwendigen Informationen liefern kann.
Diese drei Bereiche sind also extrem wichtig, und wir haben spezielle Programme, um diese Erfahrungen zu berücksichtigen.
Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage und des bemerkbaren Mangels an Raketen für Luftverteidigungssysteme wegen mehrerer gleichzeitiger Konflikte weltweit verfügt die Nato über eine Strategie zur Steigerung ihrer Produktion und zur Auffüllung der Bestände in den Mitgliedsländern?
Wir arbeiten daran, das optimale Gleichgewicht zur Waffenverwendung zu finden, damit sie gegen konkrete Ziele effektiv wird.
Im Kontext groß angelegter Kampfhandlungen sind effektive Waffen erforderlich, deren Zahl man für den Kampf gegen hunderttausendfach produzierte Drohnen vergrößern kann. Wir müssen kostengünstige und wirksame Mittel finden, um diese weniger technologische Bedrohungen zu zerstören und so die Möglichkeit zu haben, die exzellenten, teuren und hochpräzisen Waffen für die komplexesten Bedrohungen, wie beispielsweise ballistische Raketen, aufzubewahren.
Daher arbeitet die Nato an der Findung dieser optimalen Lösungen und an der Schaffung eines Steuerungs- und Kontrollsystems, das die effektiven Mittel der Beeinflussung auf die jeweiligen Ziele verteilen wird.
Was ist mit den teuersten Waffensystemen, insbesondere den Patriot-Raketenabwehrsystemen?
Ich glaube, dass der Westen das Ausmaß und die Produktionsmenge ballistischer Raketen nicht ausreichend berücksichtigt hat. Wir wurden beispielsweise vor den Huthis im Jemen gewarnt, dass ein so kleines Land in der Lage ist, Schiffe mit ballistischen Raketen anzugreifen.
Das hätte uns alarmieren müssen. Wir hätten sagen müssen: „Okay, wir müssen anders handeln.“
Damals war die Produktionslinie hochentwickelter Raketen noch nicht so leistungsstark. Und jetzt befinden wir uns meiner Meinung nach in einer Situation, in der wir schnell handeln müssen. Wir müssen solche Produktion massiv steigern. Es ist eine hochentwickelte Bewaffnung, daher wird die Herstellung einige Zeit in Anspruch nehmen.
Eines der Instrumente der Zusammenarbeit zwischen der Nato und der Ukraine ist das Gemeinsame Analyse-, Ausbildungs- und Bildungszentrum (JATEC) in Bydgoszcz. Angesichts der Arbeit des JATEC an dem Erfahrungs- und Informationsaustausch: Wann ist mit der Schaffung eines vollständig interoperablen Verwaltungs- und Kommunikationssystems für den Austausch militärischer Daten zwischen der Nato und der Ukraine zu rechnen, insbesondere für die Weiterleitung vertraulicher Informationen?
Ich würde sagen, das ist ein schwieriges Thema, denn um ein solches Austauschniveau zu erreichen, müssen wir eine Einigung zwischen den 32 Mitgliedstaaten und der Ukraine erzielen. Aber wir haben bisher gute Arbeit geleistet.
Beispielsweise hatten wir einen recht erfolgreichen Innovationswettbewerb zu Gleitbomben. Wir arbeiten an der Abwehr von Glasfaserdrohnen, was eine weitere Herausforderung darstellt. Und wir haben Ukrainer zu dem „roten Team“ unserer Übungen hinzugezogen.
So ist heute Teil des Erfolgs des Programms „Audacious Training“ der Erfolg der Ukraine.
Russland setzt aktiv hybride Instrumente ein – Cyberangriffe, Informationsoperationen, Sabotagen und Druck auf kritische Infrastrukturen. Wie berücksichtigt die Transformation des Bündnisses diese neuen Typen der Bedrohungen?
Ein gutes Beispiel ist die Operation Baltic Sentry. Als vor einem Jahr die Kabel in der Ostsee durchgeschnitten wurden, startete der Oberste Alliierte Befehlshaber in Europa diese Operation. Dabei sind alle Küstenressourcen auf den Inseln – Schiffe und Seeaufklärungsflugzeuge – zusammengeführt worden. Und wir, das Transformationskommando, stellten eine Flotte unbemannter Oberflächenfahrzeuge zur Überwachung der Ostsee auf.
Das ist ein Beispiel dafür, wie die Allianz im Seegebiet auf der Ebene bestimmter Inseln reagiert. Das bedeutet, dass alle 32 Länder gemeinsam an der Lösung dieses Problems arbeiten.
Im weiteren Sinne, glaube ich, ist diese Operation in der Grauzone ein gewisser Druck.
Und genau hier spielt die kognitive Kriegsführung eine wichtige Rolle. Teil dieser Kriegsführung ist die Stärkung der Resilienz unserer Länder: die Fähigkeit zur Anpassung, zur Gewährleistung der tiefen Verteidigung und eine Bevölkerung, die nicht passiv im Kampf ist. Genau das hatten wir im Kalten Krieg. Und diese Erfahrung müssen wir wieder zurückerlangen.
Der Krieg in der Ukraine hat auch die Bedeutung der Massenproduktion kostengünstiger Technologien, darunter Drohnen und elektronische Kriegsführung, gezeigt. Verändert dies den Nato-Ansatz hinsichtlich des Gleichgewichts zwischen teuren Hightech-Militärsystemen und kostengünstigen Massenlösungen?
Ja. Innerhalb des Bündnisses wird intensiv an der Entwicklung dieser beiden Wege gearbeitet. Es gibt einen langsamen und schwierigen Weg, auf dem man nach den fortschrittlichsten und besten Technologien sucht, um einen Vorteil zu haben. Und es gibt einen anderen Weg, auf dem man sich sehr schnell mit Massensystemen bewegen muss.
Drohnen sind ein gutes Beispiel. Mir wurde dieses Jahr mitgeteilt, dass die Ukraine fast 10 Millionen Drohnen produzieren wird. Der Westen sollte in diesem Umfang auch produzieren.
Das Problem für den Westen und die Europäer ist, dass sie sich nicht im Krieg befinden. Und angesichts der schnellen Veralterung von Drohnen macht es keinen Sinn, ihre Bestände aufzustocken. Wir müssen also einen Weg finden, und dieser Weg besteht darin, Personal auszubilden, um sicherzustellen, dass Industrie und Technologie immer an der Spitze des Fortschritts stehen. Mit der Möglichkeit, die Kapazität zu erhöhen.
So müssen wir also auf die Nachfrage der Länder reagieren, um sicherzustellen, dass wir im Kriegsfall die Kapazitäten schnell ausbauen und über modernste Technologien verfügen können.
Kürzlich führte das ukrainische Militär erstmals die Oppositionskräfte bei den Übungen REPMUS/Dynamic Messenger an, bei denen die unbemannten Boote Magura V7 im praktischen Teil zum Einsatz kamen – mit positivem Ergebnis. Wie wirkt sich diese Erfahrung mit der maritimen Anpassung neuer Technologien auf die Transformation der maritimen Nato-Komponente aus?
Diese Boote sind von meinem Kommando gemietet worden. Ich habe dafür bezahlt, weil ich es so wollte.
Das ist es, was ich Ihnen zu dem „roten Team“ erzählt habe. Es geht praktisch darum, komplexere und realistischere Trainingsbedingungen zu schaffen. Dadurch werden wir mehr Effizienz der „blauen Seite“ steigern, fortschrittliche Technologien entwickeln und für einen solchen Krieg gerüstet sein können.
Es ist ein großer Erfolg der ukrainischen Seite, diese Erfahrung mit uns zu teilen und uns dadurch stärker zu machen. Und genau dieses Trainingsniveau streben wir an: kein Training auf dem Papier, mit dem blauen Himmel und unter Brutbedingungen. Wir brauchen ein anspruchsvolles Training, um unser System dem Stresstest zu unterziehen.
Gibt es Details zu diesen Übungen?
Es handelte sich um Übungen, daher bestehen noch einige Einschränkungen. Meiner Meinung nach ist es aber positiv, dass wir besser verstehen konnten, in welcher Entwicklungsphase sich diese Technologie befindet und welche Errungenschaften der Ukraine eine Bedrohung für den Gegner darstellen, woran wir also noch arbeiten müssen.
Kommen wir zurück zu den Aktivitäten von JATEC. Sie haben JATEC vor etwas mehr als einem Jahr eröffnet. Welche konkreten Ergebnisse hat JATEC erzielt?
Erstens die Stärkung des „roten Teams“. Dies geschieht im Interesse der Nato, um diese Kampferfahrung in die Aktivitäten des Bündnisses einzubringen.
Bezüglich der Ukraine haben wir zwei Wettbewerbe durchgeführt: einen für Gleitbomben und einen für Glasfaserdrohnen – und diese waren sehr erfolgreich.
Darüber hinaus gibt es ein anderes Programm, das von der Ukraine angefragt wurde. Wir werden uns auf die Ausbildung konzentrieren, insbesondere darauf, wie strategische und operative Schulungen in der Ukraine gemäß Nato-Standards umgesetzt werden können. Es handelt sich also um eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit.
Wir haben bereits über hybride Instrumente und hybride Bedrohungen gesprochen. Werden in der Allianz neue Mechanismen für eine kollektive Reaktion auf hybride Bedrohungen diskutiert, die möglicherweise nicht unter die traditionelle Auslegung von Artikel 5 fallen können?
Tatsächlich tun wir dies täglich. Insbesondere handelt es sich um die Operation zur Verstärkung der Wachsamkeit.
Es gibt also eine gefährliche Situation, die die Operation zur Verstärkung der Wachsamkeit gestartet hat: eine im Baltikum, die andere an der Ostflanke nach dem Drohnenangriff auf Polen. Eine weitere wird derzeit in der Arktis eingeleitet.
Das ist ein Weg, das Problem einzuschätzen und Kräfte zu bilden, die das Problem in verschiedenen Gebieten und Bereichen mithilfe von Weltraum, realen Plattformen und Informationsoperationen lösen werden.
Besteht die einzige Maßnahme im Rahmen der kollektiven Reaktion darin, schnelle Eingreiftruppen in solchen Gebieten einzusetzen? Oder haben Sie eine andere Vision für die Reaktion?
Ich kann den Umfang der Maßnahmen nicht öffentlich diskutieren. Es ist eine globale Planung, die viele Bereiche umfasst, und die größte Stärke der Allianz ist die Integration aller Länder. Es geht also um Standards und die Fähigkeit zur harmonischen Zusammenarbeit.
Zweitens ist es die Fähigkeit, alle Domänen zu vereinen. Selbst jene Domänen, die von einzelnen Ländern verwaltet werden, werden in das Gesamtbild integriert. Das verleiht unserer Position eine erhebliche Stärke.
Kann man sagen, dass der Krieg in der Ukraine die Transformation der Nato für die kommenden Jahrzehnte praktisch beschleunigt hat? Welche Rolle wird die Ukraine in diesem Prozess künftig spielen?
Nach dem Krieg in der Ukraine hat zweifellos eine neue Ära für die Nato begonnen. Wir haben Verpflichtungen bezüglich der Ressourcen von 32 Ländern in Höhe von 3,5 Prozent des BIP, was etwa doppelt so viel ist wie heute. Auf europäischer Ebene sollten wir 2032 Verteidigungsausgaben von 800 Milliarden Dollar pro Jahr erreichen.
Und was die Ukraine während des Krieges durchmacht und was wir im Nahen Osten gesehen haben, wie Sie vorhin fragten, zeigt, dass wir erhebliche Anstrengungen unternehmen, die nicht nur darin bestehen, alte Ansätze zu wiederholen, sondern auch den nächsten Krieg und neue Methoden der Kriegsführung zu durchdenken. Solche Methoden der Kriegsführung, die es uns ermöglichen werden, zu gewinnen und uns nicht zu einem Krieg zwingen, den wir verlieren werden. Wir unternehmen also intellektuelle, Ausbildungs- und technologische Anstrengungen, um sicherzustellen, dass wir den Vorsprung auch in Zukunft bewahren.
Und welche Rolle spielt die Ukraine in Ihrem Transformationsplan?
Ich denke, die Unterstützung der Ukraine hat dazu beigetragen, den wahren Charakter eines Krieges zu verstehen. Die Ukraine bringt diese „DNA der Anpassung“ mit, des ständigen Kampfes und die Notwendigkeit, sich selbst neu zu erfinden. Ich glaube, die Nato kann die Entwicklung einer nachhaltigen, verlässlichen und effektiven Armee für die Zukunft gewährleisten.
Jurij Tschornyj, Kyjiw
Foto: Hennadij Mintschenko / Ukrinform