UN zählen im Februat mindestens 188 zivile Todesopfer und 757 Verletzte in der UKraine

Nach UN-Angaben wurden im Februar mindestens 188 Zivilisten in der Ukraine getötet und 757 verletzt, teilte die UN- Beobachtungsmission in Kyjiw mit.

Die Opferzahl sei damit im Vergleich zum Februar 2025 um 31% gestiegen.  

Eine überwigende Mehrheit der verzeichneten Todes- und Verletzungsfälle (98 Prozent) hätten sich demzufolge in Gebieten ereignet, die von der Ukraine  kontrolliert und von Russland angegriffen werden. Die Vereinten Nationen  verzeichneten zivile Opfer in 15 Regionen des Landes und in der Hauptstadt Kyjiw.  

Mehr als ein Drittel der Opfer gingen auf russische Raketen - und Drohnenangriffe zurück. Alleine im Februar hätten Gleitbomben 47% mehr Opfer verursacht, als im Januar.

Russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur, insbesondere 6 kombinierte massive Attacken, hätten zu Unterbrechungen der Strom-, Wärme - und Wasserversorgung landesweit geführt, hieß es.  

Seit Kriegsbeginn sind in der Ukraine  laut Angaben der Vereinten Nationen mehr als 15.000 Zivilisten getötet und mehr als 41.000 weitere verletzt worden.