Generalstab meldet 338 Gefechte an der Front, Richtung Pokrowsk die heißeste
Am 31. Januar kam es zu 338 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front, 80 davon wurden im Bereich Pokrowsk gemeldet. Der Feind greift aktiv in Richtungen Lyman, Kostjantyniwka, Huljaipole an.
Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine – Stand 08:00 Uhr, Sonntag, 1. Februar.
Die russischen Besatzer flogen am 31. Januar 44 Luftangriffe, warfen 144gelenkte Fliegerbomben auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab. Die Russen setzten außerdem 4.063 Kamikaze-Drohnen ein, feuerten 3.349 Mal mit Artillerie, darunter 190 Mal mit Mehrfachraketenwerfern, heißt es in der Mitteilung.
Mehrere Siedlungen in den Region Sumy, Dnipropetrowsk und Saporischschja wurden aus der Luft angegriffen.
Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 31.Januar zwei Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten, zwei Kommandostellen und ein weiteres wichtiges Objekt der russischen Besatzer,
In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk schlugen die ukrainischen Truppen eine Attacke der Besatzer zurück. Der Feind feuerte 82 Mal mit Artillerie, darunter vier Mal mit Mehrfachraketenwerfern.
Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk versuchte der Feind 25 Mal bei den Ortschaften Wowtschansk, Staryzja, Prylipky und Richtung Hrafske, Wiltscha, Wowtschansky Chutory, Kolodjasne, Fyholiwka, Kutkiwka die ukrainischen Verteidigungslinien zu durchbrechen.
Im Bereich Kupjansk gab es am 31. Januar 12 feindliche Angriffe. Die ukrainischen Truppen schlugen Attacken der Russen Richtung Petropawliwka, Pischtschane, Kuryliwka, Nowoossynowe, Nowoplatoniwka, Hluschkiwka zurück.
Im Raum Lyman führten die Russen 24 Angriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Drobyschewe, Seredne, Nowosseliwka, Saritschne und Richtung Stawky, Nowoserhijiwka, Schyjkiwka, Stepowe, Dibrowa in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.
Richtung Slowjansk stoppten die ukrainischen Truppen am 31. Januar 15 feindliche Versuche bei den Siedlungen Jampol, Droniwka und Richtung Sakitne, Rai-Oleksandriwka, Platoniwka, Risnykiwka vorzustoßen.
Im Raum Kramatorsk griff der Feind fünf Mal bei den Siedlungen Tschassiw Jar und Orichowe-Wassyliwka an.
In Richtung Kostjantyniwka gab es am 31. Januar 39 Sturmangriffe der Besatzer bei Pleschtschijiwka, Schtscherbyniwka, Russyn Jar, Kleban-Byk und Richtung Kostjantyniwka, Iwanopillja, Illiniwka, Mykolaipillja,
Sofijiwka, Stepaniwka, Nowopawliwka.
Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Verteidiger 80 Sturmangriffe der Russen bei den Siedlungen Nykanoriwka, Rodynske, Myrnohrad, Pokrowsk, Kotlyne, Udatschne, Molodezke, Filija und Richtung Kutscheriw Jar, Bilyzke, Hryschyne, Nowopidhorodne, Murawka, Nowopawliwka, Iwaniwka.
Im Bereich Oleksandriwsk griffen die Russen 11 Mal bei Werbowe und Richtung Oleksandrohrad, Danyliwka, Wyschnewe, Nowe Saporischschja an.
Im Raum Huljaipole gab es am 31. Januar 45 russische Angriffe bei Huljaipole, Myrne, Solodke und Richtung Dobropillja. Warwariwka, Salisnytschne, Swjatopetriwka, Selene,
Staroukrajinka.
Im Bereich Orichiw wurden im Raum Stepnohirsk und Plawni vier feindliche Attacken abgewehrt.
Richtung Prydniprowsk gab es am 31. Januar keine feindlichen Angriffe.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 1.Februar 2026 bei rund 1.240.680 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1090 weitere Besatzer getötet.
Foto: 22. separate mechanisierte Brigade