Generalstab meldet 204 Gefechte an der Front, die Mehrheit davon in Richtung Pokrowsk
Am 30. Januar kam es zu 204 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine – Stand 08:00 Uhr, Samstag, 31. Januar.
Die russischen Besatzer verübten am 30. Januar einen Raketenangriff mit einer Rakete, flogen 69 Luftangriffe, warfen 174gelenkte Fliegerbomben auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab. Die Russen feuerten 2.4098 Mal mit Artillerie, darunter 114 Mal mit Mehrfachraketenwerfern, setzten außerdem 6.731 Kamikaze-Drohnen ein, und heißt es in der Mitteilung.
Mehrere Siedlungen in den Region Donezk, Dnipropetrowsk und Saporischschja wurden aus der Luft angegriffen.
Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 30.Januar vier Bodenkontrollstationen für Drohnen der russischen Besatzer, zwei Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten..
In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk flog der Feind einen Luftangriff, warf drei gelenkte Fliegerbomben ab, feuerte 104 Mal mit Artillerie, darunter acht Mal mit Mehrfachraketenwerfern.
Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk versuchte der Feind 25 Mal bei den Ortschaften Staryzja, Prylipky, Wowtschansky Chutory, Wowtschansk und Richtung Kruhlowe, Ternowa, Hryhoriwka, Fyholiwka, Petgro-Iwaniwka die ukrainischen Verteidigungslinien zu durchbrechen.
Im Bereich Kupjansk gab es am 30. Januar sechs feindliche Angriffe. Die ukrainischen Truppen schlugen Attacken der Russen Richtung Kurylowka, Petropawliwka und Nowoossynowe zurück.
Im Raum Lyman führten die Russen neun Angriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Saritschne, Twerdochlibowe und Richtung Druscheljubiwka, Drobyschewe in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.
Richtung Slowjansk stoppten die ukrainischen Truppen sieben feindliche Versuche bei den Siedlungen Sakitne und Richtung Droniwka, Jampol, Swjato-Pokrowsk vorzustoßen.
Im Raum Kramatorsk wurden keine Kämpfe gemeldet.
In Richtung Kostjantyniwka gab es am 30. Januar 14 Sturmangriffe der Besatzer bei Schtscherbyniwka, Pleschtschijiwka, Iwanopillja, Sofijiwka und Richtung Stepaniwka, Nowopawliwka.
Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Verteidiger 46 Sturmangriffe der Russen bei den Siedlungen Pokrowsk, Kotlyne, Molodezke, Filija und Richtung Nowopidhorodne Rodynske.
Im Bereich Oleksandriwsk griffen die Russen neun Mal bei Rybne, Slahoda und Richtung Oleksandrohrad, Nowe Saporischschja.
Im Raum Huljaipole gab es am 30. Januar 19 russische Angriffe bei Huljaipole und Richtung Dobropillja. Huljaipilske, Olenokostjantyniwka.
Im Bereich Orichiw wurden im Raum Stepnohirsk und Richtung Prymorsk drei feindliche Attacken abgewehrt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 31. Januar 2026 bei rund 1.239.590 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 880 weitere Besatzer getötet.
Foto: Illustrativ, 22. separate mechanisierte Brigade