Militärgeheimdienst: Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps RDK, Kapustin, lebt. Mordanschlag auf ihn gescheitert

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Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR erklärte, der Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps RDK, Denis Kapustin, sei am Leben. Ein von den russischen Geheimdiensten organisierter Mordanschlag auf ihn sei gescheitert.

"Das Versagen der russischen Geheimdienste – der Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps RDK, Denis Kapustin ist am Leben, und die halbe Million Dollar, die für seine Liquidierung gezahlt wurde, wird die Spezialeinheiten des GUR stärken", heißt es in einer Mitteilung des ukrainischen Geheimdiensts auf Facebook. 

Kapustin, der an der Seite der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg kämpft, sollte im Auftrag der russischen Geheimdienste getötet werden. Mit einer halben Million US- Dollar  hätte dies belohnt werden sollen.

Im Rahmen einer Spezialoperation des Militärgeheimdienstes HUR, die über einen Monat dauerte, sei der Mordanschlag auf Kapustin, den Putin für seinen persönlichen Feind halte, vereitelt sowie der Auftraggeber und Killer festgestellt worden, hieß es weiter.  

Derzeit befinde sich der Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps RDK, auf Territorium der Ukraine und bereite sich auf weitere Einsätze vor.

Am 25. Dezember hatte das russische Freiwilligenkorps selbst den Tod Kapustins bei einem Drohnenangriff in der Region Saporischschja bekannt gegeben.